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Angst „wegklopfen“ mit MET

| Lebenshilfe | 23. Februar 2017

Wer kennt das nicht, die Prüfungsangst, das Lampenfieber, die Angst von anderen Menschen, ausgelacht zu werden, Angst vor Erfolg, Angst vor Erfolglosigkeit, Angst, Entscheidungen zu treffen, uvm. Wir Menschen sind voll von Ängsten. Die meisten haben sich mit ihren Ängsten arrangiert, indem sie Angst auslösende Situationen einfach meiden und die Decke über den Kopf ziehen oder selbigen in den Sand stecken.

Für viele, viele Menschen sind Ängste normal. Sie können sich ein Leben ohne Angst gar nicht vorstellen, obwohl Angst extrem unangehm ist und die Lebensqualität erheblich einschränkt.

Was ist denn nun eigentlich Angst und was kann man dagegen machen? Aus Sicht der führenden Angstforschung ist Angst ganz natürlich und absolut wichtig für den Menschen, so wie die Bremse in einem Auto, also um uns davon abzuhalten, gegen einen Baum zu fahren.

Tipp der offiziellen Lehre: Man müsse lernen, damit umzugehen. Und wenn das nicht geht, dann müsse man eben zu Pillen greifen. Und so werden jährlich Anxiolytika, Antidepressiva und Benzodiazepine in Milliardenhöhe konsumiert.

Ganz zu schweigen vom Alkohol-, Drogen- und Zigarettenkonsum, der in engem Zusammenhang mit dem Versuch der Angstbewältigung gesehen werden muss. Ob das hilfreich ist, sei dahingestellt.

Aus Sicht der energetischen Psychologie ist Angst etwas sehr Banales, nämlich ganz simpel das Ergebnis einer Energieblockade in den Meridianen. Klingt einfach. Ist es auch.

Die Wurzeln für diese Annahme gehen auf die Erkenntnisse der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) zurück, die davon ausgeht, dass feine Energiekanäle (Meridiane) den Körper durchziehen und mit Energie versorgen. Der Mensch ist gesund an Leib und Seele, wenn die Energie in diesen Kanälen frei fließen kann. Behinderungen und Blockaden im Energiefluss führen zu körperlichen und seelischen Erkrankungen oder belastenden Gefühlen. Das heißt, jedes negative Gefühl, wie z. B. Angst, ist immer Ausdruck einer energetischen Blockade.

Diese Blockaden werden durch traumatische Erfahrungen oder unangenehme Lebensereignisse hervorgerufen. Bei Verfahren wie der MET-Klopftherapie werden durch einfaches Beklopfen ausgewählter Meridianpunkte diese Blockaden und damit die Ängste aufgelöst. In seinen Seminaren und mit seinen Büchern bringen wir den Menschen unsere Technik zur Selbstanwendung bei. Dass das funktioniert, können tausende von Seminarteilnehmern und Klienten bestätigen. Das Staunen ist immer groß, wenn Ängste sich lösen und der Betreffende in einen Zustand von innerem Frieden und Ruhe kommt.

Noch ein Vorteil: Die erzielten Ergebnisse sind von Dauer. Das bedeutet, eine einmal gelöste Angst kehrt, wenn überhaupt, nur in abgeschwächter Form zurück und kann dann erneut durch das Klopfen aufgelöst werden. Wie das Klopfen funktioniert, sei kurz erklärt:

Wichtig ist zunächst, dass man die Angst, die man auflösen möchte fühlt. Das heißt zunächst muss man sich auf die Angst auslösende Situation konzentrieren, bis man die Angst (meist einhergehend mit einem Kloßgefühl im Hals oder einem Unwohlsein im Magen). Und dann werden folgende Punkte beklopft (die Seite spielt keine Rolle):

  1. Beginn der Augenbraue innen (an der Nasenwurzel)
  2. Schläfe
  3. Unter dem Auge mittig auf dem unteren Knochen der Augenhöhle
  4. Unter der Nase
  5. Unter der Unterlippe
  6. Unter den Schlüsselbeingelenken (hier werden parallel beide Punkte beklopft)

Die Punkte sind auf der Abbildung dargestellt.

Wer mehr über das Klopfen wissen möchte, findet reichhaltige Informationen über Seminare, Webinare, Ausbildung und das METlifestyle-Portal auf akademie-franke.de

Unsere Kolumnisten Regina und Rainer Franke sind die Entwickler der MET-Klopftherapie. Sie haben gemeinsam sieben Bücher, vor allem für den Laien, geschrieben. Das 7. Buch „MET-Klopftherapie in der Praxis“ richtet sich vornehmlich an Therapeuten. Rainer Franke konnte in vielen Fernsehsendungen die Wirksamkeit dieser Methode demonstrieren. Gemeinsam haben sie in hunderten von MET-Seminaren ihre Methode an über 14.000 Menschen weitergegeben.

  

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