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Arm oder Reich? Wie fühlt sich Dein WirtschaftsLEBEN an?

| Anders Leben | 13. November 2017

Die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir in der westlichen Zivilisation mit Arbeiten. Doch ist nicht alles Arbeit? Laufen lernen ist Arbeit, eine Beziehung ist Arbeit und auch die Verwirklichung unserer Träume ist mit Arbeit verbunden.

Warum empfinden viele Menschen Arbeit als Last? Was ist Freizeit? Und ist es unfreie Zeit, in die wir uns begeben, wenn wir unserem Beruf nachgehen?

Diese Fragen und mehr beschäftigten uns, bei der Entstehnung des Buches lebendige Wirtschaft. Die bunt illustrierte Auftakt-Lektüre lässt zwölf Menschen aus dem Bereich Wirtschaft, Forschung und Familienleben sprechen. Ihre Erfahrungen schenken neue Impulse für eine lebenswerte Zukunft und fordern zugleich dazu auf, einen kritischen Blick auf unseren Arbeitsalltag zu werfen. In vier Kapiteln über Mensch, Werte, Führung und Erde reist der Leser zu einer Welt, in der Wirtschaft das Leben fördert und Menschen darin erblühen.

Eines wird dabei klar: Vieles hat mit unserer gesellschaftlichen Sichtweise und der eigenen Einstellung zu tun, jedoch auch mit dem Mut oder der Bequemlichkeit zu handeln. Nachhaltigkeit heißt, Leben erhalten. In einer nachhaltigen Wirtschaft darf über kurz oder lang – neben Erfolg – auch Erfüllung stehen. Ein erfüllter Mensch ist reich und … lebendig.
Reich sein ist mehr als eine Zahl auf dem Bankkonto.

Doch wie anfangen?

Zu allererst einmal ist eine Bestandsaufnahme wichtig. Eine mehrdimensionale Betrachtungsweise von Arm und Reich bedeutet, die Bereiche Besitz, Beruf, Gesundheit, Bildung, Umfeld und soziale Teilhabe genau zu betrachten und gegebenenfalls Änderungen vorzunehmen, sofern diese möglich sind. Anderenfalls gilt es, Hilfe einzuholen, denn jedes Wesen ist zum Leben berechtigt.

Wer will, kann für die Bestandsaufnahme intuitiv zum Jahresende aufschreiben, wo er sich auf einer Skala von 1 – 10 in nachfolgenden Bereichen sieht.

Wie erfüllt bist Du

  1. in Deiner Arbeit, Ausbildung, Weiterbildung
  2. mit Deiner Gesundheit, Körper, Bewegung
  3. im finanziellen, Wohnung / Besitz und materiellen Konsum
  4. hinsichtlich Deiner Gedanken, Gefühle & Emotionen
  5. im Bezug auf Deine gesellschaftlichen Möglichkeiten, Dich einzubringen oder an Gestaltungsräumen teilzuhaben
  6. bei Austausch/Kommunikation/Beziehungen mit Natur, Familie, Partner und Freunden
  7. und wie viel Zeit bleibt Dir für Deine Kreativität, Inspiration und Deinen schöpferischen Ausdruck?
  8. Wieviel Raum für Stille, Träumen, Schlafen und Nichts-Tun ist vorhanden?

Sehr schnell kann ein Jeder erkennen, wo ein Gefühl von Mangel aufkommt und wie arm und reich wir uns in einzelnen Bereichen fühlen. Vielleicht ist das Bewusstsein darüber der erste Schritt. Der Mut zu Handeln oder seine Wünsche zu äußern der zweite.

Und wer weiß, vielleicht will der ein oder andere, gerade zur Weinachtszeit, seinen Wunschzettel teilen…

Das Projekt lebendige Wirtschaft https://wirtschaft-leben.com lädt zumindest dazu ein.

Trailer zum Buch lebendige Wirtschaft
https://vimeo.com/treibholzfilm/lebendige-wirtschaft-trailer

  

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