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Was ist Autogene Meditation

| Geist | 2. Februar 2013

Die Autogene Meditation ist die dritte Stufe der Autosuggestion. Das Thema Autosuggestion ist in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts im Bereich der Hypnose entstanden.

Basiselement für die Autogene Meditation ist das Autogene Training. Dieses Basiselement dient heutzutage in erster Linie als eine bedeutende Technik im Bereich der Entspannung. Diese Entspannungstechnik erfreut sich sehr großer Beliebtheit und gewinnt immer mehr Anhänger. Das Autogene Training ist sehr leicht erlernbar sowie jederzeit und an jedem Ort anwendbar. Es bedarf kaum Hilfsmittel und ist kostenfrei durchführbar.

Sechs Übungen, die mittels bestimmter Formeln in einer sehr tiefen Entspannungshase sich selbst wiederholend eingeübt werden. Das Prinzip der Generalisierung spielt hier eine wesentliche Rolle. Also beginnend von der rechten Hand bis letztendlich zum kompletten Körper.

Den beiden Grundübungen der Schwere und Wärme folgen dann vier weitere Übungen, die Organübungen genannt werden. Ziel ist es, den Körper und den Geist in einen absoluten Ruhezustand zu versetzen, um ein Kraftschöpfen zu ermöglichen.

Autogenes Training kann selbstständig erlernt werden, jedoch ist hier eine fachliche Einweisung effektiver und sinnvoller. Da es hier einige Punkte zu beachten gilt.
Durch die tägliche Anwendung kann eine sehr tiefe Entspannungs- und Meditationsebene erreicht werden.
Inneres Wohlbefinden und Ruhe, ebenso wie innere Balance, sind neben einigen anderen Ergebnisse besonders zu nennen. Dieses Basiselement sollte gut beherrscht werden, wenn die zweite Stufe der Autosuggestion durchgeführt werden soll.

Die Fortgeschrittenenstufe arbeitet mit formelhaften Leitsätzen. Hier wird ein Thema des Klienten wie z.B. (Prüfungs)-Ängste, Burn Out, Trauer, Trennung, Ernährung, Schlafstörungen, Phobien, Zwänge, Süchte, Schmerzen, etc. angegangen. Mittels der Suggestion findet dann eine Bearbeitung im Unterbewusstsein statt.

Darauf aufbauend kann dann die Autogene Meditation durchgeführt werden. Auch hier ist wieder ein Einüben und Beherrschen der vorhergehenden Stufe zwingend notwendig.
Im Gegensatz zu den zwei vorherigen Stufen wird nicht das Bewusstsein ins Unterbewusstsein geschickt, sondern es wird das Unterbewusstsein ins Bewusstsein heraufgeholt.

Mittels verschiedener Übungen werden Themen aus dieser Ebene betrachtet. Beide weiterführenden Stufen sollten definitiv nicht ohne fachliche Begleitung durchlaufen werden. Letztendlich ist es eine intensive und effektive Methode, um mehrere Bereiche der eigenen Persönlichkeit kennen zu lernen.

Peter Linsel
Diplom Oecotrophologe
Geprüfter Psychologischer Berater
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info@peter-linsel.de
www.peter-linsel.de
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