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Bachblüten stellen sich vor – Heute: Hornbeam

| Bachblüten | 21. Juli 2013

Hornbeam / Hainbuche
Foto: w.r.wagner_pixelio.de

Bachblüten sind gut wirkende Energieessenzen, die in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts von dem Homöopathen Dr. Edward Bach entdeckt wurden.

Heute stellen wir vor: Die Bachblüte Hornbeam. Sie ist eine Art „energetisches Riechsalz“. Sie weckt uns aus einer gedämpften Müdigkeit auf, wie sie z.B. durch zu viel Routine entsteht. Oder durch sehr kopflastige, langwierige Beschäftigungen.

Wenn man z.B. eine schriftliche Arbeit fertigstellen muss und dadurch die Nase viel in Bücher steckt und viel vor dem PC sitzt. Oder wenn man auch nach Feierabend viel vor dem Computer sitzt oder die Abende regelmäßig vor dem Fernseher ausklingen lässt. Denn auch das ist ermüdende Routine.

Hornbeam ist ein seelischer Muntermacher, wenn die Müdigkeit nicht echter Erschöpfung entspringt. Das sogenannte Montag-Morgen-Gefühl ist auch ein Hornbeam-Zustand. Vor einem liegt eine absehbare (scheinbar langweilige) Woche mit Routine-Aufgaben und Pflichten und man fühlt sich matt und erschlagen, noch bevor man richtig aufgestanden ist. Eine matte, müde Lustlosigkeit hat einen erfasst.

Im Laufe des Tages stellt man vielleicht erstaunt fest, dass man dann doch alles geschafft hat, was vor einem lag – oder man stellt nicht einmal das fest.

Die Besonderheit beim Hornbeam-Zustand ist die Lebendigkeit, mit der man auf unerwartete Ereignisse reagiert. Begeistert und mit Feuereifer lässt man sich gerne aus der Routine herausreißen und ist ganz bei der Sache, wenn etwas Unerwartetes eintritt, das einem Freude bereitet. Verflogen sind Müdigkeit, Schlappheit und Lustlosigkeit.

Dadurch unterscheidet sich der Hornbeam Zustand von „echter“ Erschöpfung, für die z.B. die Bachblüte Olive (ggf. auch Oak) in Frage käme.

Die Devise für einen beinahe chronischen Hornbeam-Zustand, wie er in unserer mediengewaltigen Welt häufig vorkommt, ist: Weniger konsumierend, mehr produzierend leben.

Unsere Kolumnistin Devi S. Krebs nutzt seit Ende der 1990er Jahre die Wirkung der Bachblüten. Inzwischen hat sie sämtliche der 38 Blütensubstanzen selbst eingesetzt und verinnerlicht. Die Bachblüten haben ihren persönlichen Heilungsprozess sehr unterstützt und gefördert und sind ihr liebgewordene Helfer in vielen Lebenslagen geworden.

Wenn Sie Fragen zu Ihren persönlichen Bachblüten haben, können Sie gerne mit Devi S. Krebs Kontakt aufnehmen: HeilsameFreude@gmx.de

Gern beantwortet Devi S. Krebs im tip-Magazin Ihre Fragen zu den Bachblüten. Bitte senden Sie eine Mail an: bachblueten@tip-magazin.info

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