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BewusstseinsKino: Am Anfang war das Licht

| Filme | 10. April 2014

Am 25. April um 19.00 Uhr
im Freien Institut Kaiserberg,
Schweizer Straße 9, Duisburg

Von den Produzenten der Kinohits WE FEED THE WORLD und LET´S MAKE MONEY kommt der provokative Film – AM ANFANG WAR DAS LICHT. Ist es möglich, dass Menschen ohne Essen und Trinken über Jahre hinweg überleben können, indem sie sich allein von Licht ernähren? Handelt es sich hierbei um Scharlatanerie oder um vergessenes Wissen? Wie reagiert die traditionelle Wissenschaft auf das Phänomen? Gibt es Erklärungsansätze für Lichtnahrung oder Prana?

Spontan würde jeder sagen – das geht nicht! Unmöglich! Doch basierend auf beglaubigten Erlebnisberichten, mittels Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten folgt der Film dem Phänomen „Lichtnahrung“ oder „Breatharianismus“. Er befasst sich mit der kaum glaublichen Erkenntnis, dass es Menschen gibt, die sich allein von Licht ernähren. AM ANFANG WAR DAS LICHT zeigt diese Menschen, die es offensichtlich schon seit Jahrtausenden gegeben hat, die keine Nahrung im klassischen Sinn zum Leben, für ihren Stoffwechsel brauchen.

Als moderne Menschen erleben wir dieses Phänomen als ungeheuerlichen Angriff auf unser westliches, naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild. Deshalb begibt sich der Film auf eine spannende wie verblüffende Spurensuche rund um den Globus, die neueste Erklärungsmodelle aus der Quantenphysik genauso einschließt, wie das Wissen der östlich-spirituellen Tradition. Der Film ist kein Aufruf dazu, nicht mehr zu essen, sondern gibt Denkanstöße, um die herrschende mechanistisch-materialistische Weltanschauung zu hinterfragen und um den Blickwinkel für neue Denkmodelle und Lebensweisen zu öffnen. Oder stimmt es weiterhin, dass „nicht sein kann, was nicht sein darf?“

Ähnlich wie in den Dokumentarfilmen WHAT THE BLEEP DO WE KNOW und AYURVEDA – DIE KUNST DES HEILENS begibt sich AM ANFANG WAR DAS LICHT auf die Spurensuche eines faszinierenden Rätsels des menschlichen Lebens.

Der Regisseur über seinen Film

Als ehemals überzeugter Skeptiker und Agnostiker hat mich vor zehn Jahren der persönliche Kontakt zu einem Bekannten, der „Lichtnahrung“ betreibt, in einen weltanschaulichen Zwiespalt getrieben. Kann es wirklich Menschen geben, die ohne physische Nahrung leben? Wie soll das möglich sein? Das Ziel meiner Recherche waren nicht nur Praktizierende, sondern vor allem Mediziner, Biologen und Physiker. Und noch verblüffender als die Fakten selbst war oft die Frage: Warum ist das der Öffentlichkeit nicht bekannt? In fünfjähriger Produktionszeit ist aus knapp 200 Stunden Rohmaterial ein 90-minütiger Film entstanden, in dem die „Lichtnahrung“ nur der Aufhänger ist, um unser herrschendes Weltbild zu hinterfragen.

Weitere Infos: www.licht-derfilm.de

    

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