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BewusstseinsKino: Thrive – What on Earth will it take

| Filme | 18. Juni 2014

Freitag, 27. Juni, 19.00 Uhr, im Freien Institut Kaiserberg,
Schweizer Straße 9, Duisburg

Der Film Thrive ist schon etwas älter, aber er ist deshalb so interessant, weil er eine Zusammenfassung vieler Themen der Grenzwissenschaft gibt.

Er beschäftigt sich ebenso mit freier Energie, wie auch mit der Physik der Blume des Lebens (Nassim Haramein), Außerirdischen und Ufos, Kornkreisen, den Ideen einer geheimen Weltregierung, alternativer Krebstherapien, Gentechnik-, Pharmaverschwörung und noch einigen anderen Themen.

Dem Film gelingt es dabei, diese Themen erstaunlich nüchtern und ohne den sonst oft üblichen Pathos darzustellen. Eine weltweite Verschwörung großer Bankenfamilien mit dem Plan der Weltherrschaft wird als eine von der informierten Weltöffentlichkeit durchaus zu überwindende Herausforderung dargestellt. Und der Film präsentiert auch praktische Lösungsansätze, so dass der Zuschauer insgesamt eher in Aufbruchsstimmung denn in paralysierendem Erschrecken zurückgelassen wird. Thrive transportiert so insgesamt eine positive Zukunftsvision für den Planeten und die Menschheit.

Der Lösungsvorschlag des Films ist die friedliche nicht-Kooperation mit dem Plan der Eliten. Da die Elite nur ein Prozent der Bevölkerung ausmacht, ist sie für jeden einzelnen Punkt ihres Planes auf die Kooperation der Bevölkerung angewiesen. Dies sieht der Macher des Films als die eigentliche Schwachstelle, die es auszunutzen gilt.

Indem wir verstehen, wie das System funktioniert und dann aufhören, ein Teil davon zu sein, wird der Plan insgesamt untergraben. Dazu sei nicht einmal offener Widerstand nötig, nur Integrität im eigenen Handeln. Der erste Schritt bestehe also darin, möglichst vielen Bereichen des Systems die Unterstützung zu entziehen. Das beginnt bei Bank und Stromanbieter und setzt sich durch alle Bereiche des Lebens fort. Einer breiten Kooperation von Menschen hat eine Machtelite langfristig nichts entgegenzusetzen, ist sich Gamble sicher. Voraussetzung wäre jedoch, dass die gesellschaftliche Zensur dieser Themen gebrochen wird und die Menschheit sich ihrer Lage bewusst wird.

Insgesamt ein Film, den man ruhig mal gesehen haben kann, einfach um die Grenzen des eigenen Weltbildes auszuloten und sich zu ein paar Dingen eigene Gedanken zu machen. Gleichzeitig stellt der Film eine gute, vielleicht die bisher beste Zusammenfassung des Themenkomplexes dar und ist auch als solche durchaus sehenswert.

Eintritt auf Spendenbasis.

Weitere Infos: www.thrivemovement.com

    

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