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Das 7 Kontenmodell für erfolgreiches Sparen (2. Teil)

| Christophs Geldecke | 19. September 2017

…und für Liebhaber von Geld

Im letzten Artikel meiner Kolumne berichtete ich über die ersten beiden Konten und die Einstimmung. Alltagskonto/Girokonto und Konsumkonto. Hier nun die übrigen 5 Konten, welche bei konsequenter Befolgung unweigerlich zu viel mehr finanziellem Wohlstand führen. Du kannst es gar nicht verhindern.

Das Unabhängigkeitsbewusstseinskonto oder Finanzielle Freiheit-Konto
Das dritte Konto welches einzurichten ist, ist das Unabhängigkeitsbewusstseinskonto. Hier handelt es sich um das erste Konto, welches nach Einrichtung niemals von dir angerührt werden soll. Stattdessen soll das Geld auf diesem Konto für Dich arbeiten und Zinsen bringen. Das Ziel für dieses Konto besteht darin, irgendwann genug Geld gesammelt zu haben, dass Du von der Summe mindestens einen Tag lang leben kannst. Ist dieses Ziel erreicht werden daraus 2 Tage und dann 3 Tage usw.

Die wichtigste Regel für dieses Konto lautet: „Niemals etwas abheben“

Dieses Fortschreiten, von den Zinsen leben zu können erweitert das Geldbewusstsein ungemein. Die einzige Bedingung dabei ist, dieses Geld niemals „anzuknabbern“.

Um das zu erreichen ist es ziemlich günstig mit kleinen Summen zu starten, falls Du Dich jetzt schon fragst, von welchem Geld denn bitteschön in ein solches Konto eingezahlt werden soll.

Damit das auch funktioniert rate ich Dir, zu Beginn wirklich mit kleinen Summen zu beginnen.
Fange mit 10 oder 20 € an. Nicht mehr. Später kannst du dann auch größere Summen
in Deine Zukunft investieren.

Kleine Beträge bringen hier dauerhaft eine große Wirkung.

Da es hier um ein Zinseszinskonto geht, ist es natürlich naheliegend, dass finanzielle Verluste nicht akzeptabel sind. Daher macht es keinen Sinn sich mit diesem Konto in finanzielle Spekulationen zu begeben. Dafür ist das Investititionskonto zuständig.

Hier geht es nur darum, Zinsen zu sammeln. Nun ist das in der momentanen Niedrigzinsphase nicht so leicht. Was Dich jedoch nicht davon abhalten sollte, dieses Konto trotzdem einzurichten.

Das Nichtabheben des Geldes ist im Prinzip eine Wertschätzung Deiner Person. Du ehrst Dich damit quasi selbst. Und zudem wird auch die längste Niedrigzinsphase einmal ein Ende haben und die Zinsen werden wieder steigen.

Darum ist es naheliegend, für das Finanzielle-Freiheit-Konto ein ganz normales Sparbuch zu nehmen. Es kann auch ein Tagesgeldkonto sein oder irgendwelche todsicheren Zinsprodukte, welche von den Banken angeboten werden. Eine Möglichkeit besteht auch darin, Baumsparpläne zu verwenden.
Ich habe hier mal einen Link gesetzt zu Forest Finance. Baumsparpläne.

Die sind schon seit Jahren auf dem Markt und ich selbst habe bei denen zwei Baumsparpläne.
Wichtig ist nur, dass der Verlust ausgeschlossen bleibt. Es spricht also auch nichts dagegen, wenn Du Zinsprodukte damit erwirbst, die eine etwas längere Laufzeit haben.

Denn Dir persönlich ist es ja klar, dass es sich dabei um das Unabhängigkeitsbewusstseinskonto handelt.
Denke immer daran, dass unser vorrangiges Ziel darin besteht ein extrem großes Reichtums-Bewusstsein zu erreichen

Das Spaßkonto
Unser viertes Konto wird ein Spaßkonto.

Geld und Reichtum sind nur dann etwas wert, wenn sie auch unsere Seele bereichern und uns in gewisser Weise streicheln. Spaß im Leben zu haben ist wichtig. Ist doch nicht umsonst Humor der beste Therapeut, den es gibt.

Also wird das Spaßkonto genauso wie das Konsumkonto ganz gezielt be-spart, damit es auch zielgenau wieder geleert wird. Jeder Euro, der auf dieses Konto geht, soll Dir helfen Spaß und Freude im Leben zu genießen und das Leben lebenswert zu machen.

Freude ist somit das Stichwort für dieses Konto:

  • Wochenendausflüge und Mini-Auszeiten
  • Theaterbesuche
  • Shopping
  • Kino
  • Freizeitaktivitäten aller Art
  • Massagen
  • Saunabesuche
  • uvm.

Das Spaßkonto ist dem zweiten Gesetz des Geldes zugeordnet: „Geld muss fließen, damit es sich mehren kann.“ Das richtige Ausgeben ist das Geheimnis der vermehrten Wiederkehr des Geldes.

Dein (Multi)Milliardärs-Konto
Solltest Du noch kein Milliardär sein, dann ist dieses Konto wichtig für Dich. Auf diesem Konto wird der Keim für Deinen zukünftigen Milliardärs-Status gelegt.

Es handelt sich hier um ein ganz normales Sparbuch, welches Du anlegst und je nach Geschmack entweder am besten 10,- € oder 100,- € einzahlst. Den Rest zur Milliarde oder zur Million, wenn du zunächst damit beginnen willst, erfindest du ganz einfach dazu.

Diesem Konto widmest du deine finanziellen Phantasien.

Fange damit an, Dir selbst Schecks auszustellen. Beginne damit, davon zu träumen, was Du mit der Million oder der Milliarde anstellst. Schreibe Dir die Schecks aus und hänge Sie Dir übers Bett.

Gehe sehr spielerisch mit dem Multi-Milliardärs-Konto um. Dein Reichtums-Bewusstsein wird es Dir danken.

Stecke viel Energie in diese Fantasien. Nutze es regelmäßig. Täglich!

Natürlich gilt auch hier die Regel: Niemals etwas von diesem Konto abheben.

Da es heute kaum noch Schecks im Zahlungsverkehr gibt, empfehle ich Dir, so oft wie es nur geht Millionen und Milliarden mit dem Scheck der Universums-Bank auszuzahlen.

Das Investitionskonto

Das sechste Konto schließlich ist das Investitionskonto.

Im Prinzip ist dieses Konto Dein Lernkonto für den bewussten Umgang mit Geld und Reichtum.
Investition bedeutet hier, sowohl in Aktien oder andere Wertpapiere zu investieren, aber auch
in andere Menschen, andere Projekte usw.
Vielleicht kennst Du einen Freund, der sich selbstständig machen will und der Geld braucht.
Das wäre eine Investition.

Oder der große Bereich der P2P-Kredite, was ja online mittlerweile total einfach zu bewerkstelligen ist. Ist imho auch sehr interessant und geht sehr gut mit kleinem Geld, wenn man das erst mal testen will.

Oder in Immobilien investieren. Was ich das so höre gibt es da sehr unterschiedliche Geschäftsmodelle, wo man sich auch mit kleinem Geld schon einkaufen kann.

Es kann sich dabei aber auch um eine Stiftung handeln, welche z.B. ein Bauwerk restauriert.
Oder eine Investition in einen Baumsparplan usw.

Oder Du machst beim Crowdfunding für Bedingungslose Grundeinkommen mit. Von dieser Investition hast Du vielleicht zunächst nichts auf Deinem Konto, aber Du schenkst anderen Leuten Freude und neue Möglichkeiten. Und wenn es gut läuft fällt das auf Dich zurück.

Oder Du investierst direkt in mein Börsencoaching in 10 Jahren die erste Million als Zielsetzung.

Die beste Investition wirst jedoch DU SELBST sein. Jede Weiterbildung, jedes Coaching,
Fortbildung und Sprachreise ist eine extrem wertvolle Investition in Dein Leben.

Nochmal der Überblick zum sechsten Konto.

  • Börse, Aktien, Wertpapiere
  • andere Menschen
  • Freunde
  • Bauwerke, Stiftungen, Museen usw.
  • Baumsparpläne, Kakao
  • Du selbst

Hier gilt natürlich auch nach den eigenen derzeitigen Möglichkeiten zu beginnen.

Das Luxuskonto

Last but not least fehlt noch das Luxuskonto.

Dieses Konto wird erst eingerichtet, wenn Du auf allen anderen Konten ein bestimmtes Geldziel erreicht hast, welches Du selbst festlegst. Es könnte sich dabei z.B. um eine Verdopplung handeln.

Erst wenn diese Geld-Ziele erreicht sind eröffnest Du ein Luxuskonto. Und wie der Name schon sagt, geht es hier ausschließlich um Deinen ganz persönlichen Luxus, so wie Du ihn für Dich definierst.

Das Gefühl für Reichtum und puren Überfluss zu entwickeln ist das vorrangige Ziel dieses Kontos.

Vielleicht magst Du mal eben nach New York jetten oder eine Reise in die Südsee machen oder Dir ein paar Stunden mit einem Hubschrauber leisten. Egal, um was es sich dabei handelt und was für Dich finanzieller Luxus bedeutet wird hiermit finanziert.

Natürlich sollte das Geld, welches Du auf Dein Luxuskonto einzahlst, regelmäßig verbraucht werden. Sparen ist hier kein Thema.

Zum Abschluss dieses Artikels hier einmal die Hauptstandard-Bejahung aus dem „Raus aus dem Geldspiel“ von Robert Scheinfeld:

„Ich drücke diese Wertschätzung aus, weil ich von Natur aus unendlich reich bin, denn ich weiß, dass meine innere Fülle in mein Hologramm bestätigt wird und zu mir zurückkehrt.“

Immer bei allen Aktivitäten mit Geld zu sagen und in das Gefühl gehen und sich dabei bedanken, wie toll die Verkäufer waren, wie schön Deine erworbenen Gegenstände sind, wie toll alle Deine Konten sind usw. Kann natürlich auch getappt werden.

Viel Spaß wünsche ich Dir dabei.
Christoph

christoph-simonUnser Kolumnist Christoph Simon ist Coach, Aufstellungsleiter und Autor in Berlin.

Hier findest Du weitere Informationen über ihn:

http://www.life-coach-blog.de/
http://www.finanzielle-freiheit-mit-eft.de

   

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