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Das hätte auch ins Auge gehen können …

| Neues aus dem Alltag! | 13. Juni 2015

Was tun bei einem (kleinen) Unfall?

Gestern war es mal wieder so weit: Ich war unachtsam, übersah einen Randstein, stolperte und knallte mit dem Gesicht auf eine kleine Mauer.

Das Ergebnis war: Die Lippe war aufgeplatzt, das Knie und noch einige andere Stellen waren aufgeschürft.

Ich hatte Glück, dass es nicht noch schlimmer gekommen ist!

Wenn es dramatischer ist, steht natürlich außer Frage, dass man den Notarzt alarmiert oder ins Krankenhaus in die Notaufnahme fährt.

Was kann man aus naturheilkundlicher Sicht tun, wenn’s nur kleine – aber doch schmerzhafte – Verletzungen sind?

Zu allererst einmal sind die Bachblüten-Notfalltropfen eine große Hilfe, denn sie wirken gut gegen den Schock.

Dann haben sich Arnica D 30 Globuli bewährt, sie helfen bei Stoß-, Quetsch- und Weichteilwunden, bei blauen Flecken und postoperativen Beschwerden.

Wenn jemand mit einer Reiki-Ausbildung anwesend ist, ist das natürlich ein großes Glück, denn diese Behandlung bewirkt, dass es gar nicht erst zu einer übermäßigen Schwellung kommt und die Wunden schnell und leicht verheilen können.

Und wenn dann der Schock vorbei ist, ist es hilfreich, noch einmal im eigenen Inneren nachzuforschen, wieso es überhaupt zu dem Unfall gekommen ist. Da sind die Bücher von Rüdiger Dahlke sehr zu empfehlen. Er hat immer gute Anregungen zu den möglichen Ursachen solcher Verletzungen.

Ich wünsche Dir einen gesunden und glücklichen Tag

unterschriftblau

Foto: Rainer Sturm / Pixelio.de

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