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Die Weisheit und Klänge der INKAs

| Seele | 12. August 2011

Geheime Portale, Klangzeremonie & Wiedererweckung uralter
INKA Anden-Weisheit mit TAWA Pedro INKARI aus Peru…

Wenn sich die Tore zwischen den Welten wieder öffnen und die Priester der alten Zeiten zurückkehren – dann werden wir unsere übersinnlichen Fähigkeiten zurück erhalten…
Der nächste Pachacuti (große Kreis der Veränderungen) hat bereits begonnen und verspricht die Geburt einer neuen Menschheit nach einer Periode der Krisen und Tumulte. Das Paradigma der europäischen Zivilisation kollabiert immer weiter – und der Weg der erdverbundenen Menschen wird zurückkehren. Um die Rückverbindung mit „Pacha Mama“ (Mutter Erde) wieder herzustellen, besucht uns Pedro Inkari, direkter INKA Nachkomme der Anden aus Peru  und schafft es spielend leicht durch magisch, mystische Zeremonialklänge seiner uralten Traditionen zu einer inneren Reise der erwachenden Seele einzuladen.
Nach den Überlieferungen der Anden öffnet sich das Tor zwischen den Welten wieder, welches Zeitlöcher zum Hindurchschreiten bereitstellt, wo wir unsere übersinnlich/menschlichen Fähigkeiten wieder entdecken können. Die T A W A Inka Plattform teilt diese Weisheiten und Werkzeuge dieser Transformationen durch Inkari mit allen, die diesen Sprung machen möchten.
Pedro INKARI, Botschafter & Heiler aus den Anden

Als Botschafter, Mystiker und Schamane der direkten INKA Linie, kommt Pedro Inkari im September nach Berlin, um Workshops, Zeremonie-Klangreisen & individuelle Heilungen anzubieten. Er bietet jedem der sich angesprochen fühlt, seine volle Unterstützung an, um den Kontakt zu sich selbst und Pacha Mama (Mutter Erde) durch seine Arbeit wieder herzustellen. Zum Ausgleichen der Kräfte im Körper, konzentriert er den Blick  in das zu heilende und regt mit seinen zeremoniellen Werkzeugen und alten Inka-Heilweisen die Balance wieder herzustellen an. Er ermächtigt so jeden einzelnen Balance, Kreativität, Freude und Erfüllung zu erfahren. Ausgestattet mit dem heiligem Wissen seiner Vorfahren, die er seit Kindesbeinen gelehrt bekam, wird er mit uns die alten Weisheiten und heiligen Klänge teilen. Durch seine Übermittlung und praktische Hilfsmittel, die im alltäglichen Leben genutzt werden können, wird er die Teilnehmer ermächtigen, Balance, Kreativität, Freude, Überfluss und Erfüllung zu erfahren.

Trauer, Schwere und Zerstreuung scheinen wie Laub von einem zu fallen, wenn Inkari seine Zauberklänge spielt!…
Die heiligen Klänge der Anden

Weit ab von uns bekannten Klängen waren bei den INKAS und dem Anden Volk auch Zeitreisen möglich. Vor über 5000 Jahren entwickelten sie psycho-akustische, zeremonielle Musikinstrumente, deren Vibrationen fähig sind, das menschliche Bewusstsein zu erweitern und außergewöhnliche Wahrnehmungen zu induzieren. Wissensportale öffnen sich während der zeremoniellen Klangreise und der Mensch erfährt große Harmonie und Glück. Das Wissen wurde von Generation zu Generation vor den Eroberern bewahrt und nur im innersten Kreis praktiziert.

Für Hunderte von Jahren schwieg die heilig-heilende Musik, als die europäische Konquistadoren ihr Land betraten. Die Urtradition der Anden, welche in Pachacamac durch die Andenpriester am Leben gehalten wurden, überdauerten so bis heute, indem sie  das geheime Wissen bewahrten. Heute reist Inkari als Repräsentant der indianischen Anden Gesellschaft TAWA Inkassi durch die Länder Europas, und teilt mit uns die uralten Traditionen und Klänge seiner Ahnen, um die Heilung für die Rück-an-Bindung (Re-li-gion) der Seele und Pacha Mama (Mutter Erde) zu ermöglichen.

Die Tempel von Pachacamac

In den Tiefen endloser Täler, auf den Gipfeln und Gletschern unberührter Berge, im grünsten Grün des Regenwaldes… dort liegt zeitlos die Landschaft der Anden, in welcher seit Jahrtausenden Musik und mystische Trance-Zeremonien zeitlose Weisheiten gebären. Eine Musik, die oft unvollständig versucht wurde, nachzuahmen. Die urmythische Geschichte der Anden ist eine Geschichte voller Tragödien aber auch Triumphe…
Die meisten der bekannten Tempel von Pachacamac wurden hier ca. 800 – 1450 v.u.Z. gebaut, kurz vor der Ankunft des Inka-Imperiums. Viele der Pyramiden, mindestens 17, sind bis zum heutigen Tage erhalten geblieben, viele jedoch wurden unwiderruflich von den Gewässern des El Ninjo zerstört. Pachacamac diente hauptsächlich als religiöser Ort für die Verehrung des Pacha Kamag (dem Schöpfer Gott) und wurde 600 – 800 v.u.Z. von den Huari, eine Stadt im Tal von Rimak und Lurin, erbaut.
Nach dem schnellen Kollaps des Hurari-Imperiums, wuchs Pachacamac weiter als ein religiöses Zentrum, in dessen Gebiet mit der Zeit die Tawantinsuyu (Inka-Konföderation) vordrangen. Im Tal von Rimak und Lurin gab es einen kleinen Staat bekannt als Ichma. Die Ichma gliederten sich dem Inka-Imperium an, welche Pachacamac fortan als wichtiges Administrations-Zentrum benutzten.
Die Inka fuhren aber auch damit fort, es als religiöses Heiligtum zu nutzen und erlaubten den Pachacamac-Priestern (Andenpriester) dort in ihrer eigenen Tradition zu praktizieren, gleichberechtigt neben der Inka-Kultur. Dies beinhaltete auch das Pachacamac-Orakel, welches die Inka ebenso aufsuchten. Die Inka bauten auch noch zusätzliche Gebäude, wie den Sonnen-Tempel am Hauptplatz von Pachacamac.
Die heutigen Tempel von Pachacamac sind archäologisch 40km südöstlich von Lima, der Hauptstadt von Peru im Tal des Lurin Flusses gelegen. Es sind zwar nur Ruinen zu sehen, jedoch nach Aussage von Inkari lebt die Kultur der Andentradition in den Familien weiter und wird derzeit nach ihrer Prophezeiung neu belebt und nun auch geteilt.
Nach den Aussagen von Inkari reicht die Tradition seiner Ahnen der Andenfamilie noch weit vor das Eintreffen der INKAs zurück. Das heisst, dass sämtliche Weisheiten, Klangrituale und Zeremonien mehr als 4000 Jahre alt sind. Ihre Klang-Heil-Instrumente wurden aus reinem Gold hergestellt und Materialien der Erde, Knochen, Bambus, Hölzer.
Sie konnten damit Klänge erzeugen, die unseren Ohren etwas seltsam und fremd erscheinen, jedoch die Fähigkeit besitzen, zu den Seelenportalen zu führen und die DNA und Aurenstruktur neu auszurichten und wieder ins Gleichgewicht bringen. Gerade die Kombination aus den kindlichen Klängen von Flötenspiel, dem erdig, gleichmäßigen Trommeln, das betörende klingen der Gold (Metall) Instrumente und der eindringliche Quechua Gesang der Heilungswörter nehmen einen mit in eine ganz sonderbare, doch tief vertraute Welt…
„Ich habe erlebt, wie sich dieser zum Teil ganz „simple“ Sound subtile Wege im Körper sucht und einen unmerklich ausrichtet. Man fühlt sich plötzlich ganz ruhig, glücklich, irgendwie harmonisch und kann das Lächeln einfach nicht lassen. Es öffnen sich wohltuende Gefühle, die so stark in die Entspannung führen, dass man anfängt innerlich zu reisen, ganz sanft, ganz da. Dies nur als meine persönliche Wahrnehmung einer solchen Klangheilung mit Inkari.“ (von Annakee)

Añayki Añayki!
(Quechua ist die alte Sprache der Indianer und Añayki bedeutet soviel wie: Ewige Segnung für alles das ist, für immer, jetzt und ewig!)

So freuen sich Inkari und Team auf alle, die sich angesprochen fühlen, sich von der Andenweisheit und ihren Klangreisen berühren zu lassen. Dazu bietet INKARI Workshops & Einzelheilungen im September an, u.a. über: Inka Meditationen, Klangheilungen und die Despacho Zeremonie. Am 10 + 11. Sept. im RAW Tempel, sowie vom 23. – 25. Sept. im Naturschutzgebiet Schorfheide, Seminarhaus Designo e.V.

Kontakt, Orte, Preise:
Annakee Sky 0177 2942874 & www.malitao.de
Infos: www.tawa.nu (events)

    

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