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Ein Kurs in Wundern

| Lebenshilfe, Magazin | 11. September 2015

Ein Erfahrungsbericht der Autorin Andrea Hofer
(Wir berichteten im letzten Monat über ihr neues Buch: Heute schon ein Wunder erlebt?)

Vor ca 2 Jahren – ich hatte bereits zwei spirituelle Selbsthilfebücher geschrieben – fragte mich meine Buchagentin, ob ich bereits wieder an einem neuen Werk arbeite. Ich hatte einige Zeit nichts geschrieben, da mir einfach nichts einfiel. So wandte ich mich an meine Engel, und fragte, ob sie denn keine Idee für mich hätten. (ich muss vorausschicken, dass ich seit über 20 Jahren mit meinen Engeln kommuniziere). Ich hörte: „Lies das Buch.“ Die große Frage blieb: Welches Buch?

Einige Tage später ging ich in eine Buchhandlung und sah das Kursbuch von „Ein Kurs in Wundern“. Ich wusste sofort: Das ist es.

Ich begann den Text, der ca. 600 Seiten umfasst, zu lesen. Sehr mühsam, dachte ich, da komme ich nie weiter. Im Internet gab ich „Ein Kurs in Wundern“ ein und las Seiten auf Deutsch. So kam ich zu Gruppen, die international Kurse abhalten und siehe da, es gab auch einen Kurs, der fünf Minuten von mir entfernt stattfand (ich wohne momentan in Lima) Was für ein Zufall! dachte ich damals.

Der Kurs in Wundern ist so gestaltet, dass man jeden Tag eine Lektion liest und praktiziert. Es gibt 365 Lektionen. So begann ich am 1. Januar in die Gruppe zu gehen. Ich hatte viele Fragen, da dieses Werk so umfassend ist und wie alles, unterschiedlich ausgelegt werden kann, bekam ich auf dieselbe Frage oft unterschiedliche Antworten. Als mir jemand riet: „Frag doch den Heiligen Geist (oder Jesus)“, lachte ich zuerst.

Ich begab mich nach dem Gruppentreffen auf den Heimweg und plötzlich hatte ich eine Intuition, die nur einige Millisekunden andauerte. Aber das Wissen, welches mir übermittelt wurde, war enorm. Plötzlich verstand ich alles vom Kurs (ich war erst drei Monate dabei). Seither kommuniziert der Heilige Geist mittels Intuition mit mir. Drei Monate nach Kursbeginn bekam ich die Eingabe, mit einem neuen Buch zu beginnen. Zuerst wehrte ich mich mit dem Argument, ich wisse noch nicht genug. Ich hatte erst 200 Seiten des Textes gelesen.

Ich hörte immer wieder: Setz dich hin und schreib.“

So habe ich das Buch „Heute schon ein Wunder erlebt“ innerhalb von zwei Monaten geschrieben. Ich muss dazu sagen, es handelt sich um kein gechanneltes Buch, sondern ein, durch den Heiligen Geist inspiriertes, Buch. Immer wenn ich mich zum Schreiben vor den Computer setzte, hatte ich so viele Ideen, dass ich mir Notizen machen musste. Ich dachte stets, etwas zu vergessen. Dann hörte ich den Heiligen Geist lachen (mental): Er sagte: „Wie kannst du etwas vergessen, ich bin ja in deinem Geist“.

Während des Schreibens lösten sich viele schwere Energien, vor allem im Brustbereich. Ich sah Lichter und das Gesicht Jesus (so wie ich es mir vorstelle, mit Bart… natürlich ist mir bewusst, dass Jesus nur ein Licht ist)

Nachdem ich das Manuskript an meine Agentin geschickt hatte, ging ich einkaufen. Im Geschäft dachte ich, ich müsste ersticken, weil plötzlich viele „Kappen“ von negativer Energie aus meinem Körper „herausgerissen“ wurden. Ich verließ das Geschäft, um mich zu beruhigen. Seither fühle ich mich viel leichter und mein Leben ist viel einfacher.

Zur Erklärung: „Ein Kurs in Wundern“ ist ein Buch, das Jesus direkt einer amerkanischen Psychologin im Jahre 1965 über sieben Jahre lang diktiert hat.

Was habe ich praktisch angewendet?

Als Ärztin hat mich die Seite der Krankheit interessiert. Jesus sagt in „Ein Kurs in Wundern“: Es gibt keine Krankheit. Es handelt sich um eine falsche Wahrnehmung. Wir hören ständig eine negative Stimme, der wir folgen (Jesus nennt diese Stimme das EGO): z.B. „Du kannst das nicht“, „das wird nicht funktionieren“, „du bist schwach“, usw… Wir sind es gewohnt, auf die Stimme des Egos zu hören, deswegen denken wir eher negativ als positiv. Negatives Denken kann Krankheiten auslösen.

Der Kurs lehrt, auf die Stimme des Heiligen Geistes zu hören. Egal welches Problem auch besteht oder welche Krankheit, durch Führung des Heiligen Geistes ist dies zu lösen. Dazu braucht es aber Vertrauen, weil das Ego immer dazwischenfunkt: „Du glaubst doch nicht wirklich, dass Gott dir helfen wird?“

Krankheit: Wir alle glauben an die Krankheit (vor allem das Pflegepersonal und die Ärzte)

Medizin ist ein Studium der Krankheit und nicht der Gesundheit!

So sind wir davon überzeugt, dass krank sein etwas Normales ist. „Irgendwann erwischt es wohl jeden von uns – früher oder später.“

Es ist normal ab einem gewissen Alter Lesebrillen zu brauchen, Kreuzschmerzen zu haben, mit gewissen Wehwehchen die Menopause zu erleben, Bluthochdruck zu bekommen.

Antwort Jesus: Normal ist Gesundheit. Wir sind Kinder Gottes, wir sind Licht. Licht ist niemals krank. Sehen wir uns krank, so ist dies eine Fehlinterpretation von uns.

Natürlich sind diese Überzeugungen und Konzepte, mit denen wir täglich leben und mit denen wir konfrontiert werden, nicht so leicht „aus dem Kopf zu bekommen.“

Im Kurs bietet der Heilige Geist seine Hilfe an. Durch Vertrauen und die Selbstvergebung kann man seine Probleme, Ängste, Sorgen, Krankheiten an ihn abgeben. Er kümmert sich dann darum.

Ein Beispiel: Heilung des erhöhten Blutdruckes

Zur Erklärung: Krankheiten kann man niemals am Körper heilen, dort heilt man nur die Symptome, also bei erhöhtem Blutdruck den Kopfschmerz oder den am Blutdruckmesser sichtbaren Blutdruck. Da alles Geist ist und wir geistige Wesen sind, kann man eine Krankheit nur im Geiste heilen. Dies geschieht durch die Selbstvergebung mittels des Heiligen Geistes

Anfang diesen Jahres verspürte ich rasende Kopfschmerzen und Schwindel. Beim Messen meines Blutdruckes war dieser stark erhöht (zuvor hatte ich immer niedrigen Blutdruck).

So maß ich jeden Tag den Blutdruck (dieser war oft sehr stark erhöht) und praktizierte die Selbstvergebung. Jede Krankheit entsteht im Geist und muss dort geheilt werden, die Ursache der Krankheit ist für uns oft nicht ersichtlich, da sie im Unterbewusstsein liegt. Die ersten drei Monate nahm ich keine Tabletten. Dann entschied ich mich für die nächsten Monate, täglich eine Blutdrucktablette einzunehmen. Ich praktizierte regelmäßig für sechs Monate lang die Selbstvergebung und meditierte oft. Nach sechs Monaten war mein Blutdruck ohne Tabletten wieder normal – und ist es heute noch. Ich habe sogar wieder meinen niedrigen Blutdruck. Ich habe die Blutdruckerhöhung nie akzeptiert oder angenommen und sie an den Heiligen Geist abgegeben.

Manche Erkrankungen heilen sofort aus, bei anderen braucht man Ausdauer. Deswegen verzweifeln die Menschen und sagen, das mit der Selbstvergebung funktioniert nicht…bei mir hat es ein halbes Jahr gedauert. Das Wichtigste ist das Vertrauen in Gott. Da wir aber ständig von der negativen Stimme des Egos attackiert werden, lassen wir uns wieder in die Negativität ziehen.

dr.andrea_hoferDie in Wien geborene praktizierende Ärztin beschäftigt sich seit ihrer Studienzeit mit Spiritualität. Als sie ihren zukünftigen peruanischen Ehemann traf, betrachtete sie dies als Wink des Schicksals und folgte ihm nach Peru, wo sie seit 2005 als Ärztin und Entwicklungshelferin für benachteiligte Kinder in armen Bereichen von Lima tätig ist. In diesem mystischen Land entwickelte sie den Drang, ihr medizinisches Wissen mit ihren spirituellen Erkenntnissen in Einklang zu bringen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Lima und in Wien.

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