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Endlich gutes Wasser trinken

| Ökologie | 5. Juli 2017

Benjamin Schepens / pixelio.de

Interview zum Thema „Trinkwasser“
mit Roland Mayer

tip-Magazin: Ist Trinkwasser nicht das am besten kontrollierte Lebensmittel?

Roland Mayer: Ja, aber es werden nach der neuen Wasserverordnung nur einige wenige aus einer Vielzahl von Stoffen überprüft. So dürfen also Stoffe im Wasser verbleiben, die man sicherlich nicht haben möchte.. Der Großteil schädlicher und kanzerogener (krebserregende) Stoffe wird nicht berücksichtigt.

An Ihrem Wasserhahn sieht das wahrscheinlich noch schlechter aus. Denn bis dorthin wurde das Wasser genügend Situationen ausgesetzt, zusätzlich etwa von Wasserasseln, deren Kot oder Leichenteilen oder von z.B. Blei, Kupfer oder Asbestrückständen aus Asbest-Beton-Druckleitungen verunreinigt zu werden.

In Ballungsgebieten kann darüber hinaus das Wasser durch Medikamente oder radioaktive Isotope und eine Vielzahl weiterer ungesunder oder kanzerogener (krebserregender) Stoffe belastet sein, während dies in landwirtschaftlich genutzten Gebieten vorwiegend von Nitraten hervorgerufen werden kann.

Flaschenwasser schneidet häufig auch nicht gut ab, sind die Kontrollen doch von noch weniger Stoffen bestimmt, als die Wasserwerke zu überprüfen verpflichtet sind. Arsen und Uran z.B. sollen in Flaschenwasser häufig zu so hohen Anteilen gefunden worden sein, dass sie für die Zubereitung von Babynahrung ungeeignet wären. Und wenn dann das Wasser auch noch in Plastikflaschen geliefert wird, ist die Belastung durch die ausgeschwemmten Stoffe noch gar nicht abzusehen.

tip-Magazin: Ich hab gehört, dass Osmosewasser sauer ist…

Roland Mayer: Wenn angeführt wird, dass der PH-Wert des gereinigten Wasser niedrig ist (sauer), wenn man es mit Teststreifen oder einem Messgerät überprüft, ist es erst einmal nur eine Zahl auf dem Messgerät. Dabei wird aber meistens vergessen, zu überprüfen, inwieweit dieses Wasser „gepuffert“ ist (d.h. wieviele Stoffe sind mit diesem PH-Wert enthalten). Denn nur wenn das Wasser stark gepuffert ist und dabei sauer ist, hat es einen Einfluß auf den Organismus. Je weniger es gepuffert ist, desto weniger hätte selbst ein extremer Säure- oder Basenwert Auswirkungen auf unseren Säure- Basenhaushalt.
Und Osmosewasser ist sehr wenig gepuffert!

Des weiteren ist Osmosewasser sehr sauber und deswegen auch sehr aufnahmefähig. So nimmt es z.B. Sauerstoff oder Kohlenstoffdioxid aus der Luft auf, wenn es über einen längeren Zeitraum offen in einer Karaffe steht. So kann die Umgebung einen Einfluß auf den Basen-/Säurewert des Wassers haben.

Aber auch hierbei bedenken: Der Messwert alleine führt einen in die Irre…

Sie können es auch umgekehrt selbst ausprobieren:
Jeweils ein Glas mit Leitungswasser und Osmosewasser füllen und in beide ein Körnchen Natron (basisch) zugeben.
Das Ergebnis? Sie haben (auf dem Messgerät) immer noch annähernd den gleichen PH-Wert beim Leitungs- bzw. Flaschenwasser abgelesen während Sie beim Osmosewasser ein völlig basisches Wasser haben.
Aber wieviel Natron haben Sie Ihrem Körper jeweils zugeführt?

Da das Thema mit dem PH-Wert nicht einfach ist, noch ein Vergleich:
Stellen Sie sich einen Luftballon vor. Sie messen einen Durchmesser von 20cm, was in diesem Beispiel den PH-Wert widerspiegelt.
Dann stellen Sie sich einen Stein vor. Sie messen einen Durchmesser von nur 15cm. Welcher Gegenstand ist größer? Natürlich der Luftballon. ABER wir vergessen etwas, wenn wir uns NUR auf den Durchmesser (PH-Wert) versteifen.
Das merken Sie, wenn Sie sich vorstellen, dass beide Gegenstände auf Ihren Fuß fallen… Wieviel Aussagekraft hatte in diesem Fall der Meßwert der GRÖßE?

Ein anderer Gedanke: Misst man den PH-Wert eines Apfels oder einer Zitrone, würde man in diesem Zusammenhang wahrscheinlich davor warnen, jemals so etwas zu essen. Interessanterweise werden sie aber basisch verstoffwechselt (wie nahezu jedes reife Obst und Gemüse).
Um unseren Körper in ein ausgewogenes Säure- Basenverhältnis zu bekommen, ist die Ernährung von basisch verstoffwechselbaren Lebensmitteln wesentlich gewichtiger als die Verwendung von (eventl. manipuliertem) Wasser. So ist auch für die Zellen entscheidend, dass die im Serum (Blut) bereitgestellten Stoffe nicht größer als ca.1/10.000 Gramm sind. Und selbst wenn die Stoffe eines Leitungs- oder Mineralwassers auch basisch wären, sind sie dennoch zu groß (das trifft für fast alle im Wasser befindlichen Stoffe zu) um von der Zelle aufgenommen zu werden.

tip-Magazin: Ist das so, dass Wasser aus einer Osmoseanlage Mineralien aus dem Körper ausspült und daher vermehrt wieder zugeführt werden sollten?

Roland Mayer: Das Wasser der Osmoseanlage enthält noch Mineralien, und zwar solche,
die auch bioverfügbar sind! Das ist der Unterschied zum destillierten
Wasser, das ja dem Körper bei ausschließlicher Einnahme Mineralien entziehen
kann.

ABER das Thema MINERALIEN gehört eigentlich NICHT zum Thema
Trinkwasser. Das wird einem nur seit langem eingeredet. DENN wenn man Wasser wegen der Mineralienaufnahme trinken wollte, müßte man ca. 25 Liter Flaschen- oder Leitungswasser trinken, um genau so viel VERWERTBARE Mineralien aufzunehmen wie durch 1 Möhre !!!
DENN Mineralien in der Möhre (in allen pflanzlichen und tierischen
Lebensmitteln) sind organisch und damit zu fast 100% von den Körperzellen
verwertbar, während Wasser anorganische Mineralien enthält, die der Körper
nur zu ganz wenigen Prozenten verwerten kann.
Diese restlichen feinsten Partikel der Mineralien (kolloidale Mineralien
anorganischer Art) sind die, die auch in dem Osmosewasser verbleiben.
D.h. Osmosewasser enthält zwar sehr wenig, aber bioverfügbare Mineralien, die der Körper begrüßt.
Beinahe alle Mineralien eines Flaschenwassers wären für den Körper dagegen nichts als schwierig zu entfernender Ballast.
Mit anderen Worten enthält Osmosewasser also genau so viel verwertbare Mineralien wie Leitungs- oder Mineralwasser. Nur ohne den großen Anteil unverwertbarer und unerwünschter Stoffe.

tip-Magazin: Das hat aber manchmal einen merkwürdigen Geschmack…

Roland Mayer: Es ist üblich, dass gereinigtes Wasser meistens verschiedene Geschmacksrichtungen hat. Das selbe Glas Wasser kann einer Person süß, einer anderen sauer, der nächsten bitter oder metallisch vorkommen.
Das liegt meist daran, dass dieses nach dem Filtern sehr neutrale Wasser in sich selbst kaum einen Geschmack hat, aber ein hervorragender Träger von Geschmack ist.
D.h. wenn man bei diesem Wasser etwas schmeckt, schmeckt man sich selbst.

Interessant ist dabei festzustellen, ob verschiedene Personen in einem Haushalt die gleiche „Geschmacksrichtung“ empfinden, oder unterschiedliche Wahrnehmung vorhanden sind. Meist sind sie nämlich unterschiedlich, und so erkennt man leicht, dass nicht das Wasser diesen Geschmack beinhaltet, sondern die Unterschiede in den verschiedenen Personen zu finden sind.
Empfindet man das Wasser als süß oder neutral, ist alles normal. Hat man den Eindruck, dass es sauer ist, ist der Körper höchstwahrscheinlich übersäuert (was durch unsere Ernährung im Westen sehr verbreitet ist).
Ist es bitter, kann das ein Hinweis auf Probleme im Verdauungstrakt oder der Leber/Galle sein.
Hat man das Gefühl, dass es metallisch schmeckt, weist das auf eine erhöhte Belastung von z.B. Schwermetallen hin.

Das gefilterte Wasser ist also ähnlich einem Indikator für möglicherweise bereits bestehende Probleme des Körpers. Das ist positiv zu bewerten, da es einem einen Hinweis bietet, diese spezifischen Bereiche eventl. auch durch weiterführende Maßnahmen zu verbessern.
Etlichen Kunden geht es aber so, dass nach einigen Wochen diese anfänglichen Unstimmigkeiten bzw. Geschmacksrichtungen geringer ausfallen oder ganz verschwinden. In solch einem Fall hat der Körper registriert, dass er (endlich) Schlacken und störende Stoffe ins Wasser abgeben kann (weil dieses sehr saubere Wasser wesentlich mehr Stoffe aufnehmen kann als ?normales? Flaschen- oder Leitungswasser). Die Erfahrung zeigt, dass der Körper nach mehreren Wochen oder ein paar Monaten den größten Anteil der unerwünschten eingelagerten Stoffe abgegeben hat und damit auch der „merkwürdige Geschmack“ nachlässt und ganz verschwindet.
Anders ausgedrückt macht man also durch dieses Wasser nebenbei eine Art Entschlackungs- und Entgiftungskur.

tip-Magazin: Welche Vorteile bietet ein Osmose-Filter?

Roland Mayer: Die Vorteile sind: Der Osmosefilter entfernt nahezu alle der im Wasser enthaltenen unerwünschten Stoffe, er bereitet das Wasser bestmöglich für eine Energetisierung vor, verbleibende Mineralien sind für die Körperzellen bioverfügbar. Das Wasser ist bestens geeignet für die geschmackvolle und gesunde Ernährung. Es ist bestens geeignet für die Zubereitung von Babynahrung. Und bei Walosa ist das Konzept „gesünder besser günstiger“ sogar auch noch integriert.

tip-Magazin: Ist solch ein Filter nicht irgendwann eine Bakterienschleuder?

Einfache Filteranlagen sammeln den Schmutz aus dem Wasser. Wechselt man solche Filterpatronen nicht früh genug, können sie große Mengen an unerwünschten Stoffen und Bakterien ausschütten. Das bringt häufig unerwünschte Folgen.

Unsere Osmose Filteranlagen haben obiges Filtersystem lediglich als Vorfilter für die Osmosemembrane. Selbst bei einer „Überschwemmung“ der Membrane mit unerwünschten Inhaltsstoffe des Wassers würden diese Stoffe und Mikroorganismen dennoch niemals durch die Membrane gelangen.

Das  ist der entscheidende Vorteil eines Osmosesystems zu herkömmlichen Kartuschen-Filtern. Und dennoch hier noch günstiger! Sie haben an Ihrem Entnahmehahn stets sauberes Wasser, egal was vorher passiert.

tip-Magazin: Was ist Vitalisierung?

Wassermoleküle verklustern (verkleben, verketten sich) durch hohen Druck, der u.a. in den langen Rohrsystemen unserer Versorgungsnetze vorhanden ist. Darüber hinaus ist Wasser auch ein Informationsträger, der erwünschte aber auch unerwünschte Informationen der im Wasser befindlichen Stoffe aufnimmt und speichert.

Um diese Wassermolekül-Kluster und eventuelle unerwünschte Informationen aufzulösen, empfiehlt sich neben der notwendigen Filterung des Wassers auch eine „Vitalisierung“ (auch „Belebung“ bzw. „Energetisierung“ genannt) des Wassers. So wird die Bioverfügbarkeit des Wassers wesentlich verbessert.

Erreicht wird dies durch mechanische Verwirbelung des Wassers und – einfach gesagt – einer Ausrichtung der Wassermoleküle.
Ähnlich wie ein Magnet Eisenspäne entsprechend des Magnetfeldes ausrichtet, wenn sie auf ein Blatt Papier gestreut werden und der Magnet unterhalb des Blattes gehalten wird, beeinflussen z.B. Kristalle die Struktur des Wassers und richten die Wassermoleküle wieder aus.

Günstig und praktisch geschieht dies durch Vitalisierungs-Kartuschen, die einfach vor den Wasserhahn geschaltet werden.

tip-Magazin: Aber Umkehrosmosefilter sind doch ziemlich teuer?

Unsere Produkte und Dienstleistungen sollen einer breiten Bevölkerungsschicht zur Verfügung stehen, um Lebensqualität und Wohlstand zu verbessern.

Dass Gesundes und Besseres gleichzeitig auch günstiger sein kann, ist unser Bestreben und unsere Verpflichtung bei der Entwicklung unserer Produkte und Dienstleistungen.

tip-Magazin: Wie soll das denn gehen?

Ähnlich einem „Handyvertrag“ geben auch wir das eigentliche (teure) Produkt ohne Investitionskosten dazu!
Für die monatlich anfallenden Gebühren erheben wir dann dennoch WENIGER als Sie im Durchschnitt aktuell für ihr Mineralwasser ausgeben.
Laut Umfragen gibt ein Bürger nämlich für ein „Billigwasser“ ca. 8 bis 12 EURO pro Monat aus. Legt jemand Wert auf ein „hochwertigeres“ Mineralwasser, werden 20 bis über 30 EURO pro Monat ausgegeben.
Geht man von einem 2-Personen-Haushalt aus, ergibt sich daraus ein Mittelwert von ungefähr 35 EURO Ausgaben pro Monat für Mineralwasser.

Hier kommen wir Ihnen mit einer SOFORTIGEN Ersparnis von 12,-EURO entgegen. Unsere „Wasser-Flatrate“ kostet nämlich nur 23,- EURO pro Monat. Für das Gerät entstehen dabei keine Investitionskosten.

Dass wir es mit unseren Anlagen schaffen, „gesünder“ zu sein, wird jedermann verstehen. Denn wenn unbrauchbare und giftige Substanzen heraus gefiltert sind, ist ein Trinkwasser einfach gesünder.
Dass es zusätzlich „besser“ ist als vorher, nicht nur aus ökologischer Sicht durch Vermeidung von Plastikmüll und LKW-Transport, sondern auch im Sinne von „weniger schleppen müssen“ und „weniger Zeit zum Einkaufen“ zu benötigen, leuchtet auch ein.
Außerdem haben Sie mit der nie versiegenden privaten „Quelle“ zu Hause auch ideales Wasser fürs Dampfbügeleisen, zum geschmackvolleren Kochen, um glasklar zu spülen, Fenster und Brillen ohne Schlieren zu putzen oder für das Auto-Wischwasser und die Autobatterie etc.
Und dass wir dabei auch noch GÜNSTIGER sind, finden immer mehr Leute klasse!

tip-Magazin: Vielen Dank für das Gespräch, Herr Mayer, das hört sich wirklich klasse an!

Weitere Informationen zum Thema Wasser:

www.walosa.de

www.hado-life-europe.com

   

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