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Fermente als Jungbrunnen für Knochen und Gelenke

| Körper | 16. Februar 2016

Das Geheimnis der hohen asiatischen Fermentationskunst

Am Ende des Winters ist der Körper ausgezehrt. Knochen und Gelenke brauchen dringend eine Aufbaukur und der Organismus dankt eine effektive Entgiftung mit gestärkter Abwehrkraft und vermehrter Beweglichkeit.

Und hier das Geheimnis um den Jungbrunnen der Asiaten: Beide Aufgaben, eine optimale Entgiftung und den grundlegenden Aufbau von Zellen, Knochen und Gelenken werden überraschend effektiv von sogenannten Fermenten erledigt.

Fermente, die bei Rheuma, Arthrose, Gicht benötigt werden, entstehen in der benötigten Menge dann, wenn ausgewählte Bio-Rohkost, Getreide, Soya und Nüsse im mehrstufigen Verfahren über mindestens drei Jahre hinweg milchsauer vergoren werden. Die ursprünglichen Zutaten werden schrittweise in immer feinere Einheiten zerlegt und immer weiter verdichtet.

Was dabei herauskommt ist ein Superfood für die Gelenke: eine wahre Enzymbombe mit vielen wirksamen Mikronährstoffen, die zu hochenergetischen Einheiten aufgeschlüsselt wurden.

„Es genügt nicht, vegetarische Zutaten einfach nur zu vergären, um daraus einen gesundheitlichen Nutzen bei bereits entwickelten Schäden zu ziehen. Wichtig für die Wirksamkeit sind das komplizierte mehrstufige Verfahren und der jahrelange Reifungsprozess. Sind diese Bedingungen erfüllt, hat man allerdings ein wahres Superfood für den Bewegungsapparat erhalten“, so der Ernährungsexperte G. Gschwand.

„Die Blutbilder meiner Patienten erholen sich schnell, toxische Herde verschwinden, der Körper entsäuert, Regenerationsprozesse kommen in Schwung.“

Die nach asiatischem Rezept hergestellten winzigen Allround-Talente für die Zellen und den Bewegungsapparat gibt es Form von pasteusen fermentierten Aminosäure- und Enzymkonzentraten, von denen in der Regel wenige Gramm täglich genügen, um verlorene Kräfte und Beweglichkeit wiederzugewinnen. Das Leistungsniveau steigt auf allen Ebenen.

Der 56-jährigen Hauswirschaftlerin Frau S. L. haben die Fermente die Existenz gerettet: „Mit fortgeschrittener rheumatoiden Arthritis konnte ich meine Finger- und Handgelenke kaum noch bewegen. Da ich die herkömmlichen Therapien nicht vertrug und die Nebenwirkungen alles verschlimmerten, wurde ich arbeitsunfähig. Ein Heilpraktiker empfahl mir die Fermente. Über den Verlauf eines Jahres hinweg verlor ich nicht nur die vom Kortison angesammelten 50 kg Körpergewicht, sondern meine Blutwerte normalisierten sich und heute kann ich sogar wieder arbeiten. Ich bin ein ganz normaler Mensch! Ein bis zweimal im Jahr wiederhole ich die Kur mit dem mir empfohlenen Enzym- und Aminosäure-Konzentrat.“

Ulla Janascheck, ulla.janascheck@gmx.de, Tel.: 09742-9300272

Weitere Informationen: www.man-koso.de

    

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