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Mana – die Macht der Dinge

| Filme | 15. Juni 2017

Dokumentarischer Essay um den Mana genannten Glauben an spirituelle Kräfte von Menschen und Gegenständen in aller Welt.

Was hat ein riesiger Thunfisch mit der Gitarre von Elvis zu tun? Mana – das polynesische Wort für Macht oder Ansehen. Jede Kultur besitzt Gegenstände, denen Mana zugeschrieben wird, egal ob sie nun religiöser, künstlerischer, wirtschaftlicher, patriotischer oder lächerlicher Natur sind…

„Mana – Die Macht der Dinge“ ist eine Reise um die ganze Welt, die uns von der lehmbedeckten Hütte eines indianischen Medizinmannes bis in die Unendlichkeit des Weltraums führt, von den ältesten Technologien zu den komplexesten, von der greifbaren Welt der Objekte zur projizierten Welt der Werte und die vom Versuch des Einzelnen erzählt, die geheimnisvollen Mächte seiner Umgebung zu begreifen, zu bündeln und mittels der Kraft der Gedanken auf das eigene Leben Einfluss zu nehmen.

In seiner elementaren Bedeutung meint der Begriff des Mana ganz einfach Macht, sei diese spiritueller oder weltlicher Natur. Doch ist dieses Mana existent oder existiert es nur deshalb, weil wir daran glauben? Gibt es uns dadurch erst die Kraft?

In der ursprünglichen Sichtweise gab es keinen Unterschied zwischen „jenseitigen“ und „weltlichen“ Kräften. Beide waren für die Polynesier (wie auch für viele Ureinwohner Nordamerikas und andere indigene Kulturen) gleichermaßen real und an der Ausformung der täglich erlebten Realität beteiligt.

Mana erzählt vom Versuch des Einzelnen, die geheimnisvollen Mächte seiner Umgebung zu begreifen, zu bündeln und mittels der Kraft der Gedanken auf das eigene Leben Einfluss zu nehmen. Der Film nimmt uns mit auf eine Reise um die ganze Welt.

In den letzten Jahrzehnten findet der Begriff des Mana im pragmatischen ursprünglichen Sinn neue Anerkennung.

„Mana – die Macht der Dinge“ verdeutlicht sehr schön, dass Mana keine vom Menschen getrennte und rätselhafte Energie ist, sondern eine Kraft, die in uns wirkt und die wir auf andere Dingen übertragen und reflektiert bekommen. Sie ist weder messbar, noch erklärbar. Wir können sie nur erfahren. Mit seinen fantastischen Bildern und in Szene gesetzten Atmosphäre wird dem Zuschauer eindrücklich vermittelt, wie Menschen in Kontakt den für sie „heiligen“ Gegenständen oder Personen treten. Ein Muss für jeden „Übersinnlich“-Interessierten und Naturbegeisterten.

Weitere Infos gibt’s hier: https://www.horizonworld.de/

   

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