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Sind Sie sauer?

| Körper | 13. September 2017

Die Zitrone macht gar nicht sauer

Die Folgen von Übersäuerung des Körpers
und wie Sie dem abhelfen können.

Kennen Sie das auch? Mit zunehmendem Alter tun die Gelenke weh, Sie haben Muskelschmerzen, fühlen sich müde und abgeschlagen. Gerade in der Winterzeit neigen Sie zu Infektionskrankheiten.

All‘ das kann ein Hinweis darauf sein, dass Ihr Körper übersäuert ist. Was nicht heißt, dass es keine Säuren im Körper geben darf. Eine Verdauung ohne Magensäure oder saures Milieu im Dickdarm kann nicht funktionieren.

Aber der überwiegende Teil des Körpers sollte ein basisches Milieu aufweisen. Leider ist das bei vielen Menschen nicht so. Wissenschaftler schätzen auf etwa 60 – 70% unserer Bevölkerung.

Wie entstehen die Säuren im Körper?

Säuren, die dem Körper nicht guttun entstehen als Abfallprodukt. Bei guter – basischer – Ernährung, genug Ruhe und genügend Flüssigkeitszufuhr werden diese Abfallprodukte durch die Lunge, die Leber oder die Niere aus dem Körper heraustransportiert. Wenn nun aber zuviel raffinierter Zucker oder tierische Produkte gegessen werden, wenn zuviel Stress im Leben herrscht, wenn nicht genug getrunken wird oder dem Körper nicht genügend basische Mineralien zur Verfügung stehen, nimmt der Körper zunächst einmal diese basischen Mineralien z.B. aus den Knochen. Er speichert die Säuren z.B. im Bindegewebe ab – das kann dazu führen, dass keine Diät zu einer Reduktion des Gewichts führt. Oder er lagert sie in den Gelenken an.

Durch dieses Speichern der Säuren im Körper werden die Zellen angegriffen, der Abwehrkräfte des Menschen werden überstrapaziert, er wird krank.

Übrigens: Saures Obst, wie z.B. Zitronen werden im Körper basisch verstoffwechselt.

Was tun?

Nun gibt es einiges, was Sie tun können, um dem abzuhelfen. Zum einen ist es wichtig, sich so zu ernähren, dass die Nahrung eher basisch abgebaut wird (Listen von basischen Lebensmitteln finden Sie im Internet). Eine weitere Möglichkeit, um den Körper beim Abbau der Säuren zu helfen, sind Bürstenmassagen und Saunagänge. Die Sauna hat außerdem den Vorteil, dass der Körper aufgeheizt wird, was den Abbau der „Schlackenstoffe“ begünstigt. Der gleiche Effekt tritt bei Wannen- oder Fußbädern auf. Den Bädern können Sie außerdem noch Basensalze hinzufügen, um den Prozess zu unterstützen. Ein weiterer guter Weg sind Basenstrümpfe, die über Nacht getragen werden, um den Körper zu stärken.

Auch Bewegung, die Sie nicht überfordert, also aerober Sport, fördert den Abbau der Säuren im Körper.

Außerdem gibt es gute Tees, die die Leber und die Niere stärken. Z.B. Brennesseltee ist eine schöne Möglichkeit, um den Körper nach den Feiertagen zu entgiften.

 

   

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