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Solardörfer im argentinischen Andenhochland

| Ökologie | 9. Oktober 2012

Diavortrag am 15. November, 18.00 Uhr
im Wissenschaftspark Gelsenkirchen.

Prof. Dr. Gerd Morgenschweis gibt darin einen Einblick in das Projekt „Solare Dörfer“, das die Verbesserung der Lebensqualität der indigenen Bevölkerung unter den extremen Bedingungen im knapp 4000 m hohen Andenhochland Nordwest-Argentiniens mithilfe von Solartechnik erreichen möchte.

Das Projekt ist richtungsweisend für Lebensgemeinschaften in tropischen und subtropischen Trockenräumen der Erde und leistet einen wertvollen Beitrag zur Bekämpfung der Wüstenausbreitung durch den Einsatz von Solartechnik.

Der Referent ist Gründungsmitglied des gemeinnützigen Vereins „Ökoandina“, der am 18.1.2009 als deutscher Arm der Fundación EcoAndina in Gelsenkirchen gegründet wurde.
Der Eintritt ist frei.

Begrüßung:
Dr. H.P. Schmitz-Borchert, Vorstandsvorsitzender Solarstadt Gelsenkirchen e.V.

Der Förderverein Solarstadt Gelsenkirchen e.V. unterstützt die Projektarbeit von EcoAndina im Rahmen einer seit 2005 bestehenden Partnerschaftsvereinbarung. Mehr zu diesem Projekt finden Sie in unserer Projektvorstellung hier.

Sie können sich an dieser Initiative durch eine Spende an die Solarstadt Gelsenkirchen e.V. unter dem Stichwort „EcoAndina“ beteiligen.

Weitere Informationen zur Arbeit von EcoAndina: www.oekoandina.de

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