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Sternenlandschaften – Musik inspiriert von Bildern des Universums

| Musik | 2. Dezember 2014

Am 12. Dezember, 19.30 Uhr im Planetarium / Sternwarte Recklinghausen

Mit ‘Sternenlandschaften – Musik inspiriert von Bildern des Universums‘ legt der Berliner Gitarrist und Produzent Leander Reininghaus ein Soloalbum mit Musik inspiriert von den phantastischen Bildern des Hubble Weltraum Teleskops vor.

Ambient Musik, die den Zuhörer in die „unendlichen Weiten“ des Universums abheben lässt, die ihn mitnimmt auf eine Reise zu fernen Sternen und Planeten, Galaxien und Nebeln, Pulsaren und Quasaren und zu Supernovae und schwarzen Löchern, den Geburts- und Todesstätten von Sternen und Licht.

Dazu der Künstler:

„Das musikalische Konzept der Starscapes – Alben zielt auf die Verlangsamung und Intensivierung der Wahrnehmung. Kurze und lange, ineinander verwobene Echoschleifen (Loops) empfinden die interagierenden Spiralbewegungen von Monden, Planeten und Galaxien nach.
Auf Perkussion wurde bewusst verzichtet um ein intensiv lebendiges, räumlich klingendes Bild einer Sphäre zu schaffen, die still zu stehen scheint, sich tatsächlich aber ständig bewegt und verändert.“

Kommentare:

„Als ich Lealoop’s STARSCAPES 1 – The Bright Zones auf den Tisch bekam dachte ich zuerst: „ … noch ein Space-Night Album?“ – Doch nachdem ich die fünf Titel der mit knapp 46 Minuten recht kurzen CD des Berliner
Musikers gehört hatte war mir klar geworden, dass es sich hierbei um elektronische Musik einer anderen Art handelt …“

„Live eingespielt ? … mit GITARRE ???“

„Verwobene räumliche Klangmuster mit „Aquarell“ – Tönen, die nach oben und in die Tiefe driften …“

„Schwebend wie in Zeitlupe oder Schwerelosigkeit … erinnert mich im besten Sinne an Brian Eno’s Ambient Klassiker ‚Music for Airports’ und ‚Apollo’…“

„Musik die Stille in sich trägt“

„… die Wärme des Klangbildes ließ mich teilweise sogar vollkommen den elektronischen Ursprung dieser Musik vergessen und ich fühlte mich an Werke des Komponisten Arvo Pärt erinnert. Dazu trägt sicher auch der durchweg melancholische, aber nie zur Düsternis neigende Charakter des Albums bei.“

„Sicher taugt die CD auch zur Klangtapete, doch tut man gut daran sich die Zeit zu nehmen und genauer hinzuhören. Erst dann nämlich erschließen sich die filigranen fließenden Muster dieser Musik, die kleineren (Klang-) Welten, die, wie auch überall im Universum, in größeren enthalten sind.“

„STARSCAPES 1 – The Bright Zones ist Musik für die stilleren Stunden des Abends oder besser noch:
für eine klare Nacht, in der einen die Sehnsucht packt und man nach oben schaut, weil man den Sternen näher sein möchte.“

„… bliebe nur noch zu wünschen übrig, dass das Album auch mit (animierten?!) Weltraum Bildern und Surround Sound auf DVD erscheint.“

Eintritt: 10 € (ermäßigt 8 €)
Kartenreservierung unter (02361) 23134

Hier gibt’s weitere Informationen zu Leander Reininghaus: https://myspace.com/lealoop/music/songs

Hier geht’s zum Planeterium Recklinghausen: http://sternwarte-recklinghausen.de/

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