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Sternenwege – Erdenwege

| Schamanisches | 19. November 2013

Foto: Lily A. Seidel_pixelio.de

Hallo, Ihr Lieben, meine Spirits drängen mich,
etwas zu veröffentlichen.

Etwas was der Erde hilft, den wilden Wesen den Bergen den Flüssen den Bäumen usw. die Gifte zu transformieren und das Ungleichgewicht zu transformieren unter denen Sie im Augenblick gerade leiden. Es ist das Muster eines Sternkontakts und für all die Menschen gedacht, die mit dem Land und für das Land arbeiten.

Die Menschen die mich persönlich kennen, bräuchten eigentlich keinerlei Erklärung weil sie meistens meinen Ratschlägen vertrauen. Und sehen können sie alle selber. Für die anderen kann ich nur den Weg meiner eigenen persönlichen Erfahrungen beschreiben, die lange Reihe der Bilder und Träume, die zu dem Gebetsmuster, was ich mit euch teilen soll, geführt haben. In der Hoffnung, dass die inhaltlichen Zusammenhänge etwas erklärt werden können. Ich teile meinen Traumpfad mit euch.

Es war Ende der siebziger Jahre in Berlin, als mir eines Nachts träumte, wie ich mitten im All auf eine große steinerne staubbedeckte Welt schaue, und ich habe eine Art Hirtenflöte in der Hand – links mit acht Tönen, rechts mit sieben. Hinter mir im All, in einer langen, langen Schlange sehe ich Wesen – die Menschen mit vollkommen hoffnungslosen erloschenen Augen. Augen ohne Licht und Hoffnung. Die Hoffnungslosigkeit war sehr bedrückend. Ich spielte auf der Flöte und eine Planetarium Mutter erschien – wie die Erscheinung unserer alten Frau, nur viel, viel härter und steinerner, als der heimische Archetyp normalerweise erscheint.

Ich bat sie darum, die Wesen hinter mir bei sich aufzunehmen und sie war einverstanden und ich sah, dass im Staub ihrer Berge und Wüsten lauter kleine Schlangen eine Heimat fanden. Am Ende traf ich auf ein hölzernes Haus, in dem mehrere himmelblau zart getönte ovale Augen waren, und im Inneren dieser leuchtenden Augen zarte Frauengesichter wunderschön mit bräunlicher Hautfärbung. Ich fragte sie nach der Zeit und sie gaben mir völlig unterschiedliche Antworten. Erst Jahre später, zum Mitsommer 1984 kam aus meiner inneren Quelle der Impuls diesen Traum zu tanzen, soll heißen: ihn wirklich zu machen, im äußeren darzustellen.

Das geschah in der Kanzel der Externsteine, in der kürzesten Nacht des Jahres mithilfe von Sandfarben und einer Rassel und im Rhythmus der Rassel tanzte ein einziger Stern im W der Cassiopeia am Himmel. Cassiopeia A. So weit, so gut – nun wusste ich also, wo im äußeren Universum dieser Traum verankert war. In den späteren Jahren begann eine Reihe von Visionen von einer Wüste unter einer sehr heißen, hellen blauen Sonne. Da war eine Gruppe von kleinen runden braunen Steinen die sich bewegten, aus sich selbst heraus herumkullerten; ein sehr friedlicher faszinierender Anblick für mich. Sie bildeten ein Muster von Gemeinsamkeit wie ein Stamm, wie ein Volk; und manchmal ging eine weiße Wolke von einem dieser Steine zum anderen. Oh ha, dachte ich, die können sich lieben. Und irgendwann habe ich dann in meinem Traum einen dieser Steine mit meinem Finger berührt. Und es geschah etwas Erschreckendes: diese ganze Gruppe bildete ganz plötzlich ein dreidimensionales Muster, das umeinander rotierte und der Stein, den ich berührt hatte, entwickelte eine Kristallstruktur wie aus Eisen. Eine erschreckend schnelle Reaktion. Heute weiß ich dass er mich über das Eisen in meinem Blut wahrgenommen hat. Diese Begegnung hatte etwas sehr Erschreckendes, weil die Reaktion erstens unerwartet, plötzlich und völlig fremdartig war.

Ein paar Tage später war ich mitten im All, mitten im leeren Raum, von mir ging eine Linie bis zu meinem Heimatsystem. Vor mir erschien die Form eines dieser Steine. Ich nahm ihn zwischen Daumen und Zeigefinger, er wurde kleiner und kleiner bis zu einem kleinen hellen himmelblauen Licht, das durch mich durch die Linie zurück reiste – und die Erde fragte mich: „War es das?“ Und ich sagte: „Ja.“ Na gut, dachte ich, da hat sich wohl eine Information übertragen.

In der nächsten Nacht war ich wieder einmal dort, nur kam diesmal dieser Stein auf mich zu, fuhr so etwas wie ein schnell rotierendes Tentakel aus, bohrte sich damit in meinen Zeigefinger der anschwoll wie ein Phallus, fuhr in ihn hinein und trat an der Spitze wieder heraus. Und der Finger wurde wieder normal. Da wusste ich, diese Wesen sind intelligent. Ich habe sie gesehen und sie haben mich gesehen. Eine Begegnung mit einer anorganischen Intelligenz. Ich habe Jahrzehnte gebraucht, um dieser Kraft einen Weg zu weisen.

Ein weiterer Traum mag dies verdeutlichen: ich gehe mit dem Planeten Saturn, der meine linke Hand hält, zu Mutter Erde. Die häkelt etwas aus schwarzer Wolle, was wie eine dünne Spinne oder wie eine gehäkelte Krake aussieht, ich nehme einen dieser gehäkelten Arme und hauche ihn an, belebe ihn mit meinem Atem. Ich sehe die Augen von Mutter Erde, und plötzlich ist das ganze gehäkelte achtbeinige Wesen weg. Ich frage Mutter Erde: „Wo ist das Schwerkraftwesen hin?“ Und sie sagt:“ Es geht in die Disco tanzen.“ Disco bedeutet Kreis.

Um genau diesen Tanz zu unterstützen, teile ich mit Euch dieses Siegel, dieses Mandala. Fragt Euer Land, wo dieses Muster hin soll und ob überhaupt. Sucht Euch acht gleich große Steine und richtet sie nach den acht Himmelsrichtungen aus. Es sollten einfache Steine sein. Ihr könnt vorher eine Bitte an Laurin (den Zwergenkönig) richten, Euch dabei zu helfen. Füllt die Zwischenräume zwischen den acht Steinen mit gleichgroßen anderen Steinen aus. Die Anzahl bleibt euch überlassen. Sucht euch vier gerade Zweige, von einem oder auch mehreren Bäumen, und bildet im Durchmesser eures Kreises mit Ihnen eine Ing Rune (Bedeutung: Aus der Raupe wird ein Schmetterling). Fragt den Hüter der Bäume vorher, was für Euch am besten ist. Sucht einen Stein für die Mitte der Ingrune – wenn erwünscht, malt ihn himmelblau an. Bittet für die Wesen des Landes, so wie immer.

So damit hab ich das ganze so weit geteilt und in die Welt gebracht, wie es mir eben möglich war. Die Kraft, die ich versucht habe, zu beschreiben, ist schon lange im Inneren der Erde da und dort eingewoben, sie wirkt aus dem Gestein und VON UNTEN. Nicht dass noch jemand glaubt Raumschiffe würden ihn entführen.

Bernhard Kornstedt

Für Fragen und weitere Informationen: bernkorn@gmail.com

Dieser Text darf nur mit Einverständnis von Bernhard Kornstedt ganz oder in Teilen abgedruckt oder geteilt werden.

   

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