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Unschuldig – Die Ungewissheit hat ein Ende

| Bücher | 13. November 2015

Endlich ist es da! Sein zweites Buch!

Und wieder ist Klaus Konstantin damit ein großer Wurf gelungen! Getreu seinem Leitsatz „Selbsterkenntnis schafft automatisch Selbstkorrektur“ tut er alles, um uns beim Lesen immer wieder auf uns selbst zurückzuwerfen. Er versteht es wie kein Zweiter zu provozieren und aufzuzeigen, dass Desillusionierung und Entzauberung sowie Demontage aller Illusionen den hauptsächlichen Teil jedes menschlichen Wachstumsprozesses ausmachen.

„Unschuldig – Die Ungewissheit hat ein Ende“ ist eine kompromisslose Anleitung zur Selbstaufklärung – nicht lösungsorientiert, sondern immer prozessorientiert.

Der Autor schreibt: „Wer hier etwas verstehen will, bekommt das meiste nicht mit. Sobald du aufhörst, verstehen zu wollen, ist Weisheit da. Sobald du aufhörst, deinen Zustand verbessern zu wollen, wird er sich von selbst ändern. Nicht, weil sich der Zustand ändert, sondern weil du deine Sichtweise darauf geändert hast.“

Wie „Heilung braucht Wahrheit“ ist auch dies wieder ein gefährliches Buch, denn es geht darin um Erinnerungsarbeit, die dich herausführen kann aus dem Altbekannten, aus den alten Vorstellungen, aus der Welt der Begrifflichkeiten. Erinnere dich – und du wirst eine andere Welt in dir entdecken: gefährlich, weil du sie nicht kennst und deshalb nicht beherrschen kannst. Vom Standpunkt der Persönlichkeit, des Ichs, des Verstandes heraus, der stets nach Sicherheit strebt, ist dies ein wirklich gefährliches Unterfangen. Auch weil sich dieses Buch als Werkzeug betrachtet, um das von dir wegzunehmen, was dir den Weg zu dir selbst versperrt. Es will dich animieren und setzt Impulse zum Abriss alter Konditionierungen und deiner alten Identität(en).

„Wenn du etwas Neues über dich erfahren willst, musst du etwas fühlen, was du bisher nicht fühlen wolltest, dann kannst du etwas denken, was du bisher noch nicht gedacht hast, erst dann wirst du etwas tun, was du noch nie getan hast.“

Jenseits aller äußeren Erscheinungsformen liegt das Unbekannte, das Unbewusste und Ungewisse. Hier liegt deine wahre innere Wesensnatur. Sie offenbart sich, wenn du wirklich bereit dazu bist. Er-innere dich … finde es heraus … erforsche es … das Unbekannte offenbart sich nur aus dem Raum des Unbekannten …

Glück, Erfolg und Zufriedenheit sind vollkommen individuelle Sichtweisen. Deshalb stellen sich immer wieder nur diese beiden Fragen: Wer bin ich wirklich – in Bezug auf den jeweiligen Umstand und die jeweiligen Geschehnisse? Was will in mir erfahren werden – ohne Wenn und Aber?

In diesem Erinnerungsprozess erkennst du, dass du unschuldig bist.

Medienexperte Oliver Bartsch hat es sehr treffend ausgedrückt: „Mit zunehmender Lesedauer konnte ich mich immer mehr auf das ungewöhnliche Leseabenteuer einlassen, das schließlich in der Erkenntnis mündete, dass ich mehr bin als mein Verstand und meine Gefühle. Ich habe einen göttlichen Wesenskern, der unzerstörbar und weise ist und in dem es mir an nichts mangelt, weil alles da ist, was ich brauche.“

klaus_konstantinEin Buch zum Lesen und Lauschen!

Klaus Konstantin
Unschuldig – Die Ungewissheit hat ein Ende
Hardcover, 136 Seiten
Sheema Medien Verlag, 2015
www.sheema-verlag.de
€ 19,80
ISBN 978-3-931560-47-8

   

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