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Was die Zellerinnerung vermag

| Körper | 19. April 2017

… und wie fermentierte Bio-Rohkost als Balsam für die Zellen wirkt

Die Zellen sind unser höchstes Gut. Mit der Zellgesundheit steht und fällt das allgemeine Wohlbefinden, die Gesundheit von Körper, Seele und Geist. Längst ist auch in der Psychotherapie bekannt, dass die Zellen sich erinnern – Traumata, Ängste, ungelöste Geschichten sitzen in den Zellen fest und verdichten sich von dort aus, wenn nicht gelöst, früher oder später zu Krankheiten.

„Erinnerungen werden nicht nur im Gehirn gespeichert, sondern auch im psychosomatischen Netzwerk des Körpers, in den Verbindungen zwischen den Organen und sogar in der Hautoberfläche“, bedeutet Dr. Candacy Pert, die als „Mutter“ der Psychoneurologie gilt.

Jede einzelne Zelle hat demnach ein Gedächtnis und jeder Mensch ein ganz einzigartiges Gesamtgedächtnis. Es informiert und durchdringt das individuelle Wesen, sowohl den Körper, den Geist und die Psyche. In diesem Zellgedächtnis sind alle bewussten und unbewussten Muster gespeichert, die zu Verhaltensweisen führen, die sich entweder produktiv oder zerstörerisch auswirken. Es beeinflusst auch die Art, wie wir mit Stress im Alltag und emotionalen Herausforderungen umgehen, wie wir agieren und reagieren.

Wenn Wunden aus der Vergangenheit nicht im Zellgedächtnis geheilt werden, beeinträchtigen sie die menschliche Freiheit: wir haben dann „keine Wahl“. Zieht sich diese Unfreiheit immer weiter zusammen wie ein Netz aus „Unmöglichkeiten“, ergeben sich daraus an unterschiedlichen Orten im Körper Unstimmigkeiten und Anlässe für Krankheit.

Das Energiefeld eines jeden Menschen baut sich auf den Zellinformationen auf – das ist eine ganz individuelle Info-Energie, die uns mit einer einzigartigen Energiefrequenz ausstattet. Jene gründet sich auf dem Zellgedächtnis. Daraus bildet sich ein bestimmtes Selbstbild.

Wir schwingen und gehen in Resonanz mit der Umwelt – so wie es unsere Energiefrequenz zulässt.

Das Chi, Prana, der Atem des Lebens – das kreative Prinzip des Lebens fließt dabei durch die Körperflüssigkeiten wie Blut und Lymphe durch die unterschiedliche Kanäle, durch die Bronchien, Blutgefäße, Lymphgefäße, das Nervensystem, die Meridiane. Die Lebenskraft tritt in den Körper ein und durch die Wirbel der Energiezentren, die Chakren wieder aus. So wird der Mikrokosmos mit dem Makrokosmos verbunden.

Im besten Fall fließt der Atem des Lebens frei durch die Bahnen. Aufgrund der Zellprägungen jedoch, die bereits während der Schwangerschaft einsetzen, erleidet der Energiekörper oft frühzeitig einen Scheinverlust. Denn der Fötus nimmt alles auf, was die Mutter fühlt und erlebt, so wie sich später das Kleinkind an seinen erwachsenen Vorbildern orientiert und von ihnen prägen lässt. Das bedeutet, dass bestimmte Energien, Möglichkeiten, Talente und Gaben, die bereits auf der Zellebene angelegt sind, nicht genutzt werden, weil sie nicht gefördert werden oder von negativ geladenen Informationen ersetzt werden.

Jetzt entsteht der sogenannte Schmerzkörper, der sich aus negativen Erfahrungen, Glaubenssätzen und Urteilen begründet und Teile des Energiekörpers unterdrückt. Der Schmerzkörper erstickt unsere ursprüngliche Natur. In Wirklichkeit hat sich jene aber nur zusammengezogen, lebt im Verborgenen hinter den falschen Selbstbildern, Zukunftsängsten oder bitteren Erfahrungen weiter.
Wie jedoch lässt sich zu dem frischen, wertfreien, vor Energie strotzenden, harmonisch fließenden Urzustand zurückfinden?

Die verspannte Lebensenergie, die nun nicht mehr zur Verfügung steht und den Leidensgrad von Körper und Seele bestimmt, muss gelöst werden. Sonst entstehen aus dem Ungleichgewicht heraus Erschöpfung, Müdigkeit, Schmerzen und Krankheit, Verwirrung, Zwanghaftigkeit, Ängste, Sorgen, Wut, Depression, Lernschwierigkeiten, Sinnlosigkeit, Opfergefühle usw. Am Ende steht die Selbstverurteilung, die alles, was ihr begegnet als Stress empfindet. Ungelöst, führt jene zur Manifestation der unterschiedlichen besonders auch chronischen Krankheitsbilder.

Heilung bedeutet also, den Urzustand des intakten Energiekörpers wieder herzustellen. Und da fängt man am besten beim Aufbau und der Regeneration der Zelle und ihren gespeicherten Informationen an.

Die Schweizer Mentalenergie-Trainerin und diplomierte Therapeutin Margrit Eschmann arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich mit dem Zellgedächtnis bei chronischen Krankheiten und hat dazu eine ganz eigene Therapiekombination für Körper, Geist und Seele entwickelt: „Ich habe mich auch mit der Urkraft der Fermente beschäftigt. Fermente oder Enzyme entstehen durch die milchsaure Gärung vegetarischer Bio-Rohkost in hoher Konzentration. Ein fermentiertes, gut ausgewogenes Nahrungskonzentrat enthält außerdem ein breites Angebot an lebendigen Aminosäuren und anderen Vitalstoffen. In der Kombination wirken diese optimal auf die Mitochondrien, Zellwände und das Zellmilieu ein. Sie liefern den Zellen Energie, fördern die ATP-Produktion und damit den Gewinn der Lebensenergie für den ganzen Körper, bauen die Zellen auf und schützen sie.
Aus Fermentation von vegetarischen Zutaten gewonnene Vitalstoffe, wie Aminosäuren und Enzyme bezeichne ich gerne als Balsam für die Zellen. Mit ihrer Hilfe kann Kraft für den gesamten Organismus von der kleinsten Einheit aus innerhalb eines kurzen Zeitraums aufgebaut werden. Das hat sich besonders begleitend zu meiner körperorientierten Psychotherapie bei Krebspatienten bewähren können, bei denen oft ein ungelöstes Schock-Trauma auf der Zellebene gespeichert ist. Ich gehe dabei in Anlehnung an „Somatic Experiencing“ (Dr. Peter Levine) vor.
Hierzu ein Beispiel aus der Praxis: Über den Zeitraum eines Jahres kam Frau M. (55 Jahre) mit der Diagnose Hirntumor (2 cm groß, in der Nähe des Ohres) zu mir und suchte nach einer alternativen Behandlung. Wir arbeiteten in 12 Sessions mit der Zellerinnerung, löschten alte Programme, fanden neue Motivationen, korrigierten die (Selbst-)Wahrnehmung, lösten den Schock. Indem der Körper bis auf die Zellebene hinunter vom Stress entlastet wurde und die Zellen dabei gleichzeitig mit der Zufuhr der Fermente gestärkt wurden, gewann die Patientin an Kraft. Ihre Wut, Trauer, Angst, Minderwertigkeit konnte weggetragen werden und die jetzt leeren Energieräume wurden parallel mit der fermentierten Zellvitalnahrung gefüllt. Ohne Chemotherapie, aber mit ständiger Überwachung durch den Arzt hat sich der Tumor zurückgebildet und ist verschwunden. Außer meiner Therapie und einigen Besuchen bei einer Kinesiologin hat Frau M. nichts weiter während des Jahres unternommen. Die Zellvitalkur hat sie mehrmals während der folgenden 2-3 Jahre wiederholt. Seit einem ¾ Jahr ist die Patientin vollkommen beschwerdefrei und in ihrer Kraft.“

Auch bei Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Allergien, Pilzen, Akne u.ä. hat sich ihre kombinierte Zell-Therapie bewähren können, berichtet Frau Eschmann. Hierzu arbeitet sie mit dem Gedächtnis der Hautzellen und trägt ein Mus aus fermentierten Aminosäuren leicht verdünnt auf die betroffenen Stellen auf. Der Juckreiz lässt anscheinend schnell nach und die Haut beruhigt sich.

Bei Tieren wirkt die körperorientierte Zelltherapie auch. Eine achtjährige Katze wurde von Frau Eschmann fernbehandelt und bekam 1-2 g eines fermentierten vegetarischen Aminosäure-Konzentrats täglich über 6 Wochen hinweg, bis sich der Tumor zurückbilden konnte. Heute ist die Katze 18 Jahre alt.

Fazit:

Die menschlichen Zellen sind wie Seismographen, sie nehmen alle Informationen aus der Umwelt auf und speichern diese. So entstehen Verdichtungen, die Zellerinnerung wird belastet. Jetzt kann weniger Energie umgesetzt werden. Aus den festgehaltenen Erinnerungen heraus wird der sogenannte Schmerzkörper gebildet, der das Wahrnehmungsfeld einschränkt und negative Erfahrungen anzieht und damit wiederholt. So ist der Raum für Krankheiten gegeben.
Kann das Zellgedächtnis entlastet werden, indem diese Erinnerungen gelöst werden, gesundet der Energiekörper. Werden Zellen und Zellmilieu durch Aminosäuren, Fermente und Enzyme gestärkt, unterstützt das diesen Prozess auf optimale Weise.
Frau Eschmann empfiehlt eine regelmäßige Kur besonders in den r-Monaten, um den Körper von der Wurzel an zu stärken.

Ulla Janascheck, ulla.janascheck@gmx.de, Tel.: 06147 / 9357198

Wenn man bedenkt, dass der menschliche Körper aus über 70 Billionen Zellen aufgebaut ist, die alle aus Proteinen bestehen, und diese vom Körper selbst aus Aminosäuren zusammen gebaut werden, dann wird verständlich, das Aminosäuren die elementaren Bausteine des Lebens sind, von denen keine fehlen darf, damit es den Zellen gut geht.

In der modernen Zellmedizin sind Aminosäuren und Enzyme als Energielieferanten bekannt, denn sie erschließen die interzellulären Stoffwechselprozesse und gewinnen in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen das ATP – gleichbedeutend mit reiner Lebensenergie.

Einige Aminosäuren können jedoch vom Körper nicht bzw. nur in zu geringem Umfang produziert werden, so dass eine Zufuhr über die Nahrung notwendig ist. Sind die Zellen „gesättigt“, und damit ihre Vitalität wieder hergestellt, können die Zellfunktionen präzise ausgeführt werden und im Körper fließt gesunde Energie durch das weit verzweigte Netz der Regulationskreisläufe. Jetzt sind die Selbstheilungskräfte aktiviert und können die anstehenden Aufgaben fehlerfrei erledigen.

Das Besondere an durch Fermentation vegetarischer Zutaten gewonnener Zellvitalstoffe ist deren Verträglichkeit. Die milchsaure Gärung sorgt dafür, dass die in ihrer Lebendigkeit erhaltenen Vitalstoffe, Aminosäuren und Enzyme nicht von den Körpersäuren zersetzt werden, bevor an ihrem Ziel, den Zellen ankommen. Das ist bei künstlich gewonnenen Enzym- oder Aminosäure-Komplexen häufig nicht der Fall.

Literatur:

Luis Angel Diaz, Das intelligente Bewusstsein der Zellen, Trinity Verlag, München, 2010
Bruce Lipton, Intelligente Zellen, Koha Verlag, Burgrain, 2006
Hendrik Hannes, Zelle gesund, Mensch gesund, Ehlers Verlag, Wolfsrathshausen, 2009
Dr. Candacy Pert, Moleküle der Gefühle, Rowohlt, München, 2001

Weitere Informationen: www.man-koso.de

      

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