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Was ist eigentlich Arbeit mit der Aura und den Chakren?

| Was ist eigentlich ... | 28. Juli 2017

Der menschliche Körper ist von einem elektromagnetischen Feld umgeben, das „Aura“ genannt wird. Die Aura wird von sensitiven Menschen als farbiger, mehrschichtiger Nebel wahrgenommen. Die körpernächste Schicht ist die Ätheraura, dann kommt die Mentalaura, die Emotionalaura und die Schicht, die am weitesten ausstrahlt, ist die spirituelle Aura.

In der Aura sind Gefühls- und Gedankenenergien gespeichert, die entweder gerade vom „System Körper“ aufgenommen wurden oder wieder abgegeben werden. Man kann also sagen, die Aura ist ein „Austausch-“ oder „Kommunikationsmedium“ für unsere Energien.

In der Aura gibt es an verschiedenen Stellen sogenannte „Chakren“ oder „Chakras“. Das Wort Chakra kommt aus dem Sanskrit und bedeutet „Rad“ oder „Scheibe“. Er heißt deshalb so, weil hellsichtige Menschen ein „Chakra“ als drehendes Rad oder Scheibe wahrnehmen.

Auch in den Chakren sind Gefühlsenergien oder vielmehr Gefühlsmuster gespeichert. Je nach Lage des Chakras handelt es sich um Muster aus verschiedenen Lebensbereichen.

Es gibt sieben sogenannte Hauptchakren und diverse Nebenchakren. In den Hauptchakren sind unsere existenziellen Muster gespeichert, wie „Der Wille zur Existenz“ im ersten Chakra, über „Lebenslust“ im zweiten. Im dritten Chakra geht es um das Thema „Macht / Ohnmacht“, im vierten um die Liebe, im fünften um unseren Selbstausdruck und im sechsten um die Vision unseres Lebens. Das siebte Chakra ist die Verbindung zu Gott, zur Quelle oder wie immer man unsere Anbindung an die Einheit allen Seins nennen möchte.

Nun kann es sein, dass es in der Aura oder vor allem auch in den Chakren Bereiche gibt, in der die Energie gestaut ist. Diese Energie kann durch verschiedene Methoden, wie z.B. mit Reiki gelöst werden. Wenn die Energie gelöst ist, hat der Mensch die Chance in diesem Bereich seines Lebens etwas zu verändern, und – wenn er dazu bereit ist – auch das dazugehörige Denkmuster loszulassen.

Ein klassisches Beispiel ist das Magengeschwür des Managers. Die Schulmedizin sagt, die Ursache sei aggressive Magensäure in Verbindung mit einer Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori. In der Psychosomatik geht man einen Schritt weiter und gibt dem Stress die Schuld. Wenn man einen solchen Vorgang nun energetisch betrachtet, fällt auf, dass ein Magengeschwür in den Bereich des dritten Chakras fällt. Hier geht es um das Thema „Macht / Ohnmacht“. Wenn wir einmal davon ausgehen, dass ein Manager oft mit diesem Thema konfrontiert wird und es vielleicht nicht auf der Kommunikationsebene lösen kann, dann wird es zu einem Muster, das das dritte Chakra blockiert. Die Energie kann über einen längeren Zeitraum nicht frei fließen und das zieht dann die körperlichen Symptome nach sich.

Wenn nun im Rahmen einer energetischen Behandlung die Blockaden im dritten Chakra gelöst werden und der Klient bereit ist, sich dem psychischen Problem zu stellen, das möglicherweise weit zurückliegend in der Vergangenheit zu finden ist, dann besteht eine große Chance, die Symptome eines Magengeschwürs ohne schwerwiegende schulmedizinische Eingriffe zu heilen.

Das gilt für viele Erkrankungen des menschlichen Körpers.

Und nicht nicht nur für Erkrankungen, sondern auch für andere Störungen im menschlichen Leben. Um es ein wenig vergröbert darzustellen: Wenn jemand Geldprobleme hat, ist zu schauen, ob es Blockaden im ersten Chakra gibt. Kann jemand sich nicht seines Lebens freuen, könnte die Ursache im zweiten Chakra liegen. Bei der Auseinandersetzungen mit Autoritätspersonen liegt das Problem wahrscheinlich im dritten Chakra, bei Problemen mit der Liebe könnte die Ursache im vierten Chakra liegen. Wenn jemand nicht in der Lage ist, sich selbst frei auszudrücken, sei es sprachlich oder auch kreativ, ist vermutlich das fünfte Chakra beteiligt. Und wenn jemandem die Vision oder der Sinn des Lebens nicht klar ist, ist möglicherweise das sechste Chakra blockiert. Gibt es eine Blockade im siebten Chakra, löst sich diese üblicherweise auf, wenn alle unteren Chakren frei von Blockaden sind.

Wie können wir herausfinden, welches Chakra behandelt werden muss?

Um herauszufinden, welches Chakra blockiert ist, gibt es verschiedene Methoden: Zum einen der kinesiologische Armtest oder das Pendel, mit dem man recht sicher herausfinden kann, welches Chakra schwach ist.

Genauer kann man durch das Lesen der Chakren herausfinden, zum einen, welches Chakra schwach ist, zum zweiten kann man auch spezifizieren, was genau die Ursache der Blockade ist.

Wie können Chakras nun behandelt werden?

Für die Behandlung der Chakren bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Zum einen ist da natürlich Reiki eine gute Wahl, denn durch Reiki werden die Energien wieder ins Gleichgewicht gebracht.

Auch Edelsteine sind eine gute Möglichkeit, das Chakra in seiner Funktion zu stärken. Dasselbe gilt für spezielle Chakraessenzen. Z.B. hat vor ein paar Wochen eine Klientin, bei der es gerade um Liebesdinge geht, eine Essenz für’s Herzchakra eingenommen. Nach einigen Einnahmen teilte sie mir mit, dass sie sich beschützt fühlt, wenn sie diese Essenz anwendet.

Hilfreich können auch schamanische Anwendungen sein oder auch reines Tönen, denn die Chakren sind Schwingungen, die durch andere Schwingungen wieder ins Gleichgewicht gebracht werden können.

Manchmal ist es so, dass schon allein das Lesen der Chakren Blockaden löst, denn schon die Wahrnehmung und Akzeptanz eines energetischen Zustandes kann ihn auflösen.

Außerdem ist die Arbeit mit den Chakren ein Zweiwegeprozess: Durch die psychische Bearbeitung alter Themen können Blockaden in den Chakren gelöst werden. Wenn energetische Blockaden in den Chakren aufgelöst werden, können dadurch auch alte Traumata heilen.

Wenn Du gern praktisch in die Arbeit mit der Aura und den Chakren einsteigen möchtest, kannst Du gern eins meiner Ausbildungsseminare besuchen. Schau doch mal auf meine Internetseite: www.gluecks-reiki.de

ursula_thorsten_weiss_duisburgUrsula Podeswa ist seit über 20 Jahren Seminarleiterin, Coach und vom Dachverband Geistiges Heilen anerkannte Heilerin. Sie hat viele verschiedene Ausbildungen absolviert und nun die Ergebnisse ihrer Forschungen im „Contact-Healing“ gebündelt. Eine Methode, die durch verschiedene Diagnoseverfahren und Therapiekonzepte Klienten dabei begleitet, wieder zu mehr Kontakt mit anderen und auch mit sich selbst zu finden.

      

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