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Was tun bei erhöhtem Cholesterinspiegel?

| Körper | 6. Februar 2018

Flüssigfermente – Schlüssel zur natürlichen Blutgesundheit

Wer auf blutzuckersenkende Medikamente mit ihren beträchtlichen Nebenwirkungen verzichten will, kann getrost auf Flüssigfermente als effektive natürliche Alternative zurückgreifen. Neueste Erfahrungen aus der orthomolekularen Medizin zeigen auf, dass diese blutgesunden Vitalstoffe, die aus der milchsauren Gärung vegetarischer Zutaten stammen, nicht nur den Cholesterinspiegel senken, sondern sich auf das gesamte Blutbild positiv auswirken.

Flüssigfermente – das sind enzymbildende Aminosäuren, die mit Milchsäurebakterien hochaktiv interagieren – werden im mehrmonatigen Reifungsprozess, bei der mehrstufigen Fermentation von Bio-Rohkost, Honig, Algen und Nüssen gewonnen. Auf schonende Weise entsteht so ein regeneratives Tonikum zur kurmäßigen Einnahme für ein gesundes Blutbild.

Doch in welchem Zusammenhang stehen diese hochkarätigen Mikronährstoffe zum Cholesterin, das zum größten Teil in der Leber und der Darmschleimhaut gebildet wird?

Untersuchungen an älteren Menschen ergaben, dass Patienten mit Arterienverkalkung, langsamem Fettabbau, hohem Blutdruck und Cholesterinspiegel auch einen Mangel an Lipasen aufwiesen. Fehlen diese fettspaltenden Enzyme, wird unzulänglich verdautes Fett in abgewandelter Form ins Blut aufgenommen. Es lagert sich in den Blutgefäßen und Arterien ab und verursacht o.g. Beschwerden. Hohe Fettanteile im Blut blockieren die Wirkung von Insulin. So steigt der Blutzucker – eine Diabetes-Erkrankung entwickelt sich.

Lipasen werden in der Leber aus den Aminosäuren Asparaginsäure, Histidin und Serin gebildet. Die Leber ist auch der Ort, an dem die zur Entgiftung benötigten Aminosäuren Thyrosin, Phenylanalin, Analin, Norleucin und Glutaminsäure synthetisiert werden. Zusammen mit den Milchsäurebakterien gehen sie starke detoxische Reaktionen ein.

Die hochreaktiven Flüssigfermente versorgen die Leber umfassend mit diesen und weiteren bioverfügbaren Aminosäuren. Sie unterstützen den Aufbau unterschiedlicher Enzyme, die außerdem das endokrine System entlasten.

Sobald der Nährstoffmangel behoben ist, akklimatisieren sich der Cholesterinspiegel und die Blutzuckerwerte. Es besteht keine Neigung zur Fettleibigkeit mehr.

„Bei vielen meiner Patienten wirken die Flüssigfermente so gut, dass auf Insulinspritzen verzichtet werden kann“, so die Heilpraktikerin A. Kemmerlein.

Miriam Meerfeld, Miriam.Meerfeld@gmx.de, Prophet Verlag, Schweiz, Telefon Deutschland: 0941 / 280 9 280 20

     

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