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Erdheilung in Münster

| Ökologie | 29. September 2011

Einblicke in ein ganzheitliches, multikulturelles Ökologie-Ereignis

Ein kühler Spätnachmittag im Hochsommer 2011. Auf einer Wiese am Münsteraner Aasee treffen sich rund 20 Menschen, einander noch größtenteils fremd, zu einem Ereignis mit gleichwohl unbekanntem Ablauf und persönlichen Herausforderungen – jedenfalls für die meisten unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der „Multikulturellen Erdheilungssession 2011“.

Theresa zählt zu den erfahreneren Teilnehmern. Sie hat auf die Übertragung des Endspiels der Frauen WM verzichtet, um dabei zu sein, wie im letzten Jahr, als in Münster erstmals in diesem Rahmen Menschen mit ökologisch-naturwissenschaftlicher, kulturschaffender und spiritueller Ausrichtung zusammentrafen. Um gemeinsam einen ungewöhnlichen Beitrag zu einer ökologisch, okonomisch und sozial nachhaltigen Stadtentwicklung zu leisten.

Der Himmel ist bewölkt, man weiß nicht so recht, ob es gleich regnen oder Sonnenschein die Gemüter erwärmen wird. Die unterschiedlichen Menschen stellen sich im Kreis auf, dessen Mittelpunkt durch zwei Äste aus dem nahegelegenen Wäldchen, die zu einem „X“ zusammengelegt werden. Der Kreis wird seit altersher als einheitsbildende Form verstanden, ohne Hierarchie, ohne eindeutige horizontale Richtung.

Der Initiator Andreas Gerner begrüßt die Teilnehmer, verteilt Blätter mit einer Beschreibung der Aktion und Liedern. Einige Leute packen ihre mitgebrachten Trommeln und Rasseln aus. Die Atmosphäre ist etwas unruhig, fragend, erwartungsvoll.

Im Kreis werden Lieder gesungen, mit kurzen Texten, die oftmals wiederholt werden. Sie beschwören archetypische Bilder wie den Fluß, der durch die Landschaft mäandert und sich schließlich im Meer mit anderen Flüssen vereinigt. Der Rhythmus der Trommeln schafft Geborgenheit und regt zu körperlicher Bewegung an. Zaghaft zuerst, doch mehr und mehr berührt trauen sich die Menschen, mitzusingen, bewegen sich und klatschen im Rhythmus, nehmen immer mehr teil am Singen in der Gemeinschaft, finden mehr und mehr Abstand von ihrer inneren Unruhe.

Ankommen, Einlassen, Präsenz zeigen. Das mehrmalige Wiederholen der Lieder schafft eine besondere, magische Atmosphäre, lässt einen gemeinsamen Geist entstehen.

Andreas stellt in seiner einleitenden Ausführung den ganzheilichen Ansatz der Tiefenökologie vor. Sie arbeitet mit der Gaia-These, in der die Erde als ein zusammenhängender Organismus gesehen wird, der sich selbst reguliert. Der Name Gaia stammt aus der griechischen Mythologie und steht für die göttliche Erdmutter. Ähnlich z.B. den symbiotischen Beziehungen, die Menschen mit ca. 1000 – 2000 Arten von Mikroorganismen eingehen, die u.a. bei der Umwandlung von Nahrungsmitteln in den Stoffwechselorganen helfen. Sein Wissen über ganzheitliche Praktiken und seine Fähigkeiten zur Kanalisierung von Kräften bezieht er aus seiner schamanischen Initiation. Er betont für die eher naturwissenschaftlich orientierten Teilnehmer, dass Erdheilung per se keine Religion ist, sondern Anwendung von Prinzipien, die zu nachprüfbaren Verbesserungen im Ökosystem und auch für einzelne Lebewesen führen. Er stellt sich in die Mitte des Kreises, wendet sich jeder der 4 Himmelsrichtungen zu, um die jeweiligen Kräfte in den Kreis einzuladen. Die Atmosphäre verdichtet sich, wird spürbar zentrierter und kraftvoller.

Ganzheitliches Handeln erwächst gemäß systemischer Prinzipien aus der Erkenntnis, dass es dem individuellen Menschen oder einem Baum nicht gut gehen kann, wenn seine Umgebung, also die Ökologie nicht stimmt. So erkannte schon Louis Pasteur „Heile nicht die Krankheit – heile das Milieu“. Heilungspraktiken zielen somit sinnvoller Weise immer darauf ab, Wirkungen zum Besten des ganzen vernetzten Systems zu erzielen. Selbst globale Zusammenhänge gibt es in unserem industrialisierten Alltag zuhauf. Wir könnten z.B. alle erforderlichen Zutaten und Leistungen eruieren, die am Zustandekommen des probiotischen Joghurts für den Pausensnack beteiligt sind: Zutaten wie Milch, Früchte, Kulturen, Zucker, Nahrung für die Kühe, Verpackung, beteiligte Betriebe, Arbeitskräfte, Verkehrsmittel, Verwaltung und Marketing, Kommunikation und Datenverarbeitung, Zahlungsmittel, Energie u.s.w. Unsere Welt ist derartig dicht global vernetzt, dass es oft schwierig ist, die Auswirkungen einzelner Ereignisse auf das ganze System vorherzusehen. Dabei wären Erhebungen wie Ökobilanzen für Konsum- und Gebrauchsgüter nützlich für die Beurteilung ihrer ganzheitlichen Qualität und Wirtschaftlichkeit. Sicher ist, dass der zentrale Rohstoff Erdöl in den nächsten Jahrzehnten zur Neige gehen wird, und was dann?

Mit dieser Frage beschäftigen sich seit 2006 mehr und mehr „Transition Towns“. Städte, die sich für die Zeit nach dem billigen Öl rüsten nach dem Prinzip „global denken und lokal handeln“. Z.B. Bielefeld, Witzenhausen, Freiburg u.a. sind mittlerweile offizielle Transition Towns, und auch in Münster hat sich 2009 eine Initiative gebildet, fördert als Institutionen und Einzelpersonen vernetzende Bewegung kreatives Gestalten der Stadträume und Region im Hinblick auf den bevorstehenden Wandel. Beispielsweise Gemeinschaftsgärten, Nahrungsproduktion auf kommunalen Grünflächen, Waldgärten und Permakultur, Förderung regionaler Nahrungsversorgungsprojekte (z.B. Bio-Gemüseabos direkt vom Produzenten), Förderung eigenverantwortlicher Gesundheitsvorsorge (z.B. Kräuter, Entspannungstechniken, ganzheitliche Heilverfahren), oder auch gemeinschaftliche Wohnprojekte und neue Formen des Tauschhandels, können zu größerer Resilienz, also Widerstandsfähigkeit gegenüber den sich ändernden Bedingungen führen. Die Energiewende stellt somit neben der Herausforderung auch die Chance für einen kulturellen Wandel zum Besten des Ganzen dar. Projekte wie diese sind wichtig für die Erdheilungsarbeit, denn sie liefern nachprüfbare Ziele und Kriterien, an denen der Erfolg von Behandlungen und Aktionen belegt werden kann.

Eine Teilnehmerin beschwert sich, dass viele für sie zumeist unverständliche englische Texte gesungen werden. Mit einem deutschsprachigen Lied wird später auch auf dieses Bedürfnis eingegangen. Die Äußerung bestehenden Unmuts ist wichtig für die Gruppe, es entsteht die Gelegenheit zur Thematisierung vorhandener Unsicherheiten. Skepsis, Verwirrung, ein Gefühl von „wo bin ich hier gelandet?“. Nicht normal zu sein oder einfach Zweifel an der Aktion, führen zu spürbaren Spannungen und Wut. Es ist wichtig, mit diesen Gefühlen von der Gruppe angenommen zu werden, denn ein Großteil der Teilnehmer verfügt über keine oder sehr wenig Erfahrung mit energetischen Praktiken. Das Signal aus der Gruppe, in Ordnung zu sein, liefert Kraft und Herzenswärme, sich liebevoll um einen Ort und ihn bewohnende Lebewesen zu kümmern.

Der spürbare Graben zwischen Gegensätzen, wie rationaler Analyse und ganzheitlich-spiritueller Wahrnehmungs- und Handlungsfähigkeit, nach außen gerichteter Handlung ökologischer und politischer Aktivisten, und die innenorientierte Veränderungsbereitschaft spiritueller Praktiker, wird in der Erdheilungspraxis wie im täglichen Leben durch Austausch überwunden und gegenseitig ergänzt. Das Schriftzeichen „X“ im Zentrum ist ein altes Symbol für Beziehungen, die durch Geben und Nehmen und den damit verbundenen Energieausgleich entstehen. Es steht auch für das Herz mit seiner Fähigkeit, Dinge und andere Wesen anzunehmen wie sie sind. Durch Austausch entsteht Einheit in der polaren Welt voneinander (scheinbar) getrennter individueller Wesen. Die Handlungen dieses Ereignisses wirken im Austausch zwischen den anwesenden Menschen mit ihren Wünschen und Opfergaben, der Erde als Heilkräfte empfangendes und die Menschen nährendes Wesen, und den schöpferischen Kräften des großen Ganzen.

In der Erdheilung werden Energien in der bestehenden Struktur verändert, und das führt zu einer Weiterentwicklung oder verbesserten Anpassung innerhalb der umgebenden Systeme. Heilung bedeutet in diesem Zusammenhang das verbesserte Zusammenwirken einzelner Strukturen (in Boden, Luft, Wasser, Pflanzen, Mikroorganismen, Tieren, Menschen etc.), in der Folge von Ausleitungen nicht weiter verwertbarer Elemente, z.B. toxischer Stoffe, und verbesserter Einleitung nährender und erneuernder Elemente wie Mineralien, organischer Nährstoffe, Sonnenlicht oder Wasser. All dies geschieht auf einer energetischen oder „feinstofflichen“ Ebene, die als parallele Realität der „grobstofflichen“ materiellen Struktur existiert. Die Realität der gleichzeitigen Beschaffenheit von Materie als Energiewelle und bewegtes Teilchen wird in der Quantenphysik durch das Prinzip der „Welle-Teilchen-Dualität“ beschrieben. Durch die Aktivierung feinstofflicher Energien wird Wasser weicher und schmeckt süßer, seine Fließeigenschaften und die Bioverfügbarkeit gelöster und schwebender Vitalstoffe wird verbessert. Mit etwas Übung können feinstoffliche Energien von jedem Menschen wahrgenommen werden.

Der „Behälter“ für die Energien der nun folgenden Erdheilungssession ist ein kleiner Kieselstein, den jeder Teilnehmer mitgebracht hat. Die Steine werden ins Zentrum gelegt, um das „X“ herum, zusammen mit Geschenken an die Erde und das große Ganze, Räucherstäbchen, Blumen, Persönliches. Die Gruppendynamik entfaltet sich um das Zentrum herum und kommt nach Gesang, Gesprächen und einer abschließenden Runde freiem Tönen in einen entspannten Zustand ruhiger, bewusster Kraft. Dieser geklärte und konzentrierte Zustand ist wichtig für die notwendige Aufmerksamkeit.

Diese spezielle Form der Erdheilung wird mit dem Ziel durchgeführt, Naturplätze, Gärten, kleine Grünflächen in der Stadt etc., auf ein hohes energetisches Niveau zu heben, das in der Lage ist, den Ort und die Umgebung zu heilen. Ein solcher „Kraftplatz“ ist an die erneuernden Kräfte des Himmels, und nährenden strukturbildenden Kräfte der Erde intensiver als allgemein üblich angeschlossen, und besser mit der Umgebung vernetzt. Man könnte sagen, er kann sich schneller, flexibler, stabiler und langfristig erfolgreicher an die Umweltbedingungen anpassen. Chinesisches Feng Shui, indisches Vastu, europäische und weitere kulturspezifische Formen der Geomantie beschäftigen sich auf dem Fundament ihres gemeinsamen schamanischen Ursprungs seit mindestens 4000 Jahren in hochentwickelter Form mit der Anpassung von Räumen und Gebäuden an die Umgebung. Im europäischen Kulturkreis wurde die Anwendung geomantischen Wissens im Rahmen der Christianisierung als ketzerisch betrachtet und verfolgt. Der so ausgelöste Bruch spiegelt sich heute in vielen der Topographie schlecht angepassten und unangemessen konstruierten menschlichen Wohnsiedlungen und Arbeitsstätten wieder, mit weitgehenden Folgen für Gesundheit, Wirtschaftlichkeit, Sozialgefüge und Wohlbefinden der Bewohner und Nutzer. Heute erwacht die europäische Geomantie wieder zu neuem Leben, auch im Rahmen wissenschaftlicher Ansätze der Tiefenökologie, und entwickelt viele Lösungsmöglichkeiten moderner geomantischer Probleme wie Elektrosmog, Wasserqualität, Luftschadstoffe, Verkehr, Lärm und optische Reize.

Der ritualisierte Ablauf wird erläutert, sämtliche Elemente der folgenden Handlung stehen in einem Sinnzusammenhang. Das Ereignis wird seit ca. 20 Jahren weltweit z.B. auch in Norwegen, den USA, Indien, Argentinien, Ägypten, Spanien, Italien, den Niederlanden, der Schweiz und Österreich begangen, entsprechend den von dem Schamanen Walter Lübeck ermittelten Vorgaben.

Die Erde verfügt über verschiedene energetische Felder und Leitbahnen, ähnlich den in der Traditionellen Chinesischen Medizin genutzten Meridianen und Akupunkturpunkten im menschlichen Körper. Kraftplätze nehmen bioenergetische Funktionen ähnlich den Synapsen im Nervensystem ein. Sie vernetzen sich untereinander, teilen Aufgaben, tauschen Informationen aus. Die Kieselsteine werden später von Teilnehmern mitgenommen und auf einem Platz nach freier Wahl begraben. Über ein Jahr hinweg wird einmal pro Monat eine kurzes Ritual durchgeführt, um weitere Energie für den Wandlungsprozess aufzubauen. Nach dieser Zeit kann sich das erneuerte Kraftfeld selbst stabil halten und alle so aufgebauten Kraftplätze sind untereinander leistungsfähig vernetzt.

Während im Kreis gesungen und musiziert wird, gehen einzelne Teilnehmer in die Mitte um die Steine zu segnen. Gute Wünsche für die Erde und ihre Bewohner werden leise gesprochen. Es herrscht Achtsamkeit, eine respektvolle und gelassene Energie. Die Erde trägt und nährt jedes Wesen, egal was es tut. Die Sonne scheint für jedes Wesen. Hier und Jetzt ist nicht wichtig was war und sein wird, es zählt nur die klare Kraft des Moments. Im Anschluss fassen sich alle an den Händen und gehen langsam in einer Spirale um das Zentrum. Sie sehen sich im Vorbeigehen in die Augen. Dabei wird das Mantra OM, der die Schöpfung initiierende Urton aus der indischen Tradition getönt. Mit der menschlichen Spirale verdichtet sich die Energie im Bereich der Steine, bis die Gruppe ganz eng um das Zentrum steht. Die Energie schwingt jetzt sehr hoch, klärend, erleuchtend und sanft, es kommt zu merklichen Wandlungen im Bewusstseinszustand und körperlichen Verfassung der Teilnehmer. Nach einer Zeit des Verweilens wird die Spirale wieder geöffnet. Viele Teilnehmer nehmen einen Stein aus der Mitte, um ihn später auf einem selbst gewählten Naturplatz zu begraben. Die übrigen Steine werden in die Obhut einer Gruppe gegeben, die sich spontan gebildet hat, um weiterhin gemeinschaftliche Kraftplatzarbeit durchzuführen. Es wird ein abschließender Dank ausgesprochen, eine Teilnehmerin erklärt dass sie jetzt einmal jubeln möchte, und tut es in einem lauten Ruf, der von Beifall belohnt wird. Erdheilung löst Spannungen im Energiefeld der Erde und Lebewesen – und manchmal Glücksgefühle bei Menschen, die sich darauf einlassen.

Münster ist im Volksmund bekannt als die Stadt, in der es entweder regnet oder die Glocken läuten. Auch dieser warme Abend steht unter dem Zeichen ziehender Wolken und kurzer Schauer. Regenjacken werden an- und ausgezogen, Mützen aufgesetzt, die Feuchte stört nicht weiter. Am Ende des Heilkreisereignisses steht weitläufig aber deutlich erkennbar ein azurblauer Kreis am Himmel, freier Blick in den Raum, der alles wachsen lässt. Von den entfernten Aaseeterrassen erklingen leise die Klänge eines klassischen Orchesters, und wir verabschieden uns herzlich im Bewusstsein von Schwingung, Licht und Klang.

Einige Tage vor der Session berichtete eine Teilnehmerin der vorjährigen Veranstaltung von ihrer Nachbarin, die ganz erstaunt war über den auffällig üppigen Wuchs der Blumen und Gemüse auf einem ganz bestimmten Beet. Eben jenem, in dem sie den Stein begraben hat. Solche Ergebnisse können Zufall sein, und doch decken sich einige „Zufälle“ im Zusammenhang mit Energiearbeit mit nachprüfbaren Wahrnehmungen. Z.B. von informiertem Wasser das plötzlich lebendig, weicher und süßer schmeckt, von Nutzpflanzenkulturen nährendem Regen mitten in der algerischen Wüste, von verschwundenen Kälte- und Zuglufterscheinungen in Räumen, von Zimmerpflanzen, die nach Energiebehandlungen nicht mehr aneinander vorbei, sondern fülliger denn je in ihre Reviere hineinwachsen, und von Nachbarn, die plötzlich aufeinander zugehen und beginnen, miteinander statt nebeneinander zu leben.

Weitere Information über die Transition Town-Bewegung in Münster: www.transition-muenster.de

Unser Autor Andreas Gerner, Jahrgang 1968, praktiziert und lehrt in seinem Institut für Lebens-Energie-Arbeit in Münster, und den Deutschen Paracelsus Heilpraktikerschulen ganzheitliche Lebensberatung, Feng Shui, Schamanismus und spirituelle Heilung. Modernes, kulturübergreifendes Feng Shui ist für ihn persönlich das I-Tüpfelchen auf seinen erlernten „weltlichen“ Architekten-Beruf, mit dem es ihm möglich ist, Architektur auch nachträglich auf die tatsächlichen individuellen, und nicht normierbaren Bedürfnisse der jeweiligen Nutzer hin anzupassen. Seinen hohen ganzheitlichen Ausbildungsstand verdankt er verschiedenen mehrjährigen Ausbildungen im Reiki-Do-Institut Walter Lübeck, sowie über 12 Jahre Praxiserfahrung. Er orientiert sich privat wie beruflich an den Maximen Eigenverantwortung, Liebe und Bewusstsein.

Andreas Gerner · D-48165 Münster · Tel. 02501-594266
info@rainbowreiki-muenster.de · www.rainbowreiki-muenster.de

     

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