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Geld & die Macht der inneren Bilder

| Christophs Geldecke | 10. Mai 2018

Sprich mit dem Geld! Täglich! Regelmäßig!
Sprich mit ihm wie mit einem sehr guten Freund.

Es wird es Dir danken. Tausendfach! Zeige Ihm deutlich, dass Du mit ihm verbunden bist.
Über die Macht der Visualisierung im Gelduniversum schreibe ich immer wieder gerne. Bob Procter ist einer von den Menschen, die im Bestseller „The Secret“ etwas zum Gesetz der Anziehung zu sagen haben.

Er schlägt dabei vor, auch aufgrund von Gehirnuntersuchungen, dass man auf jeden Fall an 30 aufeinander folgenden Tagen mindestens 1 x täglich seinen inneren Film ablaufen lassen soll, bzw. das was man möchte, lebhaft mit Gefühlen gespickt visualisieren soll. Nimm das mal als ganz grobe Richtlinie. Ich persönlich denke, dass Du noch viel häufiger visualisieren solltest (s.u.). Unser Gehirn braucht diese 30 Tage! – Absolutes Minimum!
ACHTUNG: Wenn man einen Tag zwischendurch unterbricht, kann man grad wieder von vorne anfangen! Das gleiche machtvolle Prinzip gilt übrigens auch bei „A Complaint Free World“. Weil es sich dabei um eine Verhaltensweise handelt, die man ja tunlichst automatisieren sollte, kann man das Prinzip der Bändchen auch zum Visualisierungstraining benutzen. Also, dann, wenn man es gerade wieder vergisst, wechselt das Bändchen das Handgelenk und die 30 Tage fangen wieder von vorne an.

Und wenn der Teil aussteigt, der dafür zuständig ist, dauerhaft dranzubleiben, gibt es ja immer noch die Möglichkeit ein Geldcoaching mit meinen systemischen Kurzzeitansätzen.

Mit unseren Wünschen und Träumen machen wir Bilder, die in Erfüllung gehen können. Desto besser, je stärker diese emotional aufgeladen sind. Die NLP-Denkweise hat es uns radikal-konstruktivistisch gelehrt. Ein schöner Geldfluss und Wohlstand sind zunächst einmal innere subjektive Erfahrungen. Und wenn es stimmt (es spricht jedenfalls sehr viel dafür), dass unser Unbewusstes nicht unterscheiden kann zwischen inneren und äußeren Bildern (bildgebende Verfahren können dies ja auch mittlerweile zeigen), ist es doch besser, man stellt sich in der Zukunft bereits existierende Zustände vor, damit diese dann besser in Erfüllung gehen.

Auch wenn die Zukunft aus einer gewissen Perspektive schon feststeht, jedenfalls was die Lebensaufgabe betrifft, macht es viel Sinn sich kraftvolle gute Bilder zu machen. Schaden kann es jedenfalls nicht.

Die machtvolle visuelle Schwingungsangleichung

Die meisten Menschen sind bessere Beobachter als Visualisierer. Sie blicken auf ihre Umgebung und das was IST, anstatt sich das vorzustellen, was sein KÖNNTE. Da Du immer der Sache die meiste Aufmerksamkeit gibst, die Du am häufigsten anschaust, wird auch nur das größer, was Du in Deiner Umwelt siehst. Wenn Du nur auf Deine Umgebung schaust, wirst Du auch nur das erhalten, was Du dort siehst.

Das ist oft nicht so nützlich. Wenn Du finanziell reich sein willst oder deine Geldsorgen lösen möchtest, wirst Du Dich viel öfter als reichen Menschen sehen müssen, als weniger nützliche Dinge anzuschauen.

SIEH ES! Schau es an, als wäre es bereits real. Tagträume darüber. Nutze die ganze Kraft deiner Phantasie. Fokussiere es! Schau es realer an, als alles andere um Dich herum. Beginne damit im Inneren und wechsele dann ins Außen. Wenn Du dabei bleibst, viel häufiger Deinen Alltag anzusehen, als Deine Vision von Dir als finanziell reichem Menschen, gibt es wahrscheinlich noch „innere Einwände“, die Du mit einem (Geld)-Coaching bearbeiten kannst.
Meine (finanzielle) Achtsamkeitsmeditation mal ganz anders (wobei es ganz egal ist, mit welchen Begriffen Du es machst).

Mache dir eine Liste mit 10 Dingen, die du mit Geld, Wohlstand und Reichtum ganz stark verbindest. Nun visualisiere jeweils 1 Minute immer auf den jeweiligen Begriff. Das sind täglich 10 Minuten. Stelle Dir den Wecker dafür oder hole Dir direkt meine Reichtumsmeditation mit der 60 Second Pulse Methode.

Wenn dich dieses Konzept interessiert, schreibe mir eine kurze Nachricht.

Tipp: wenn es Dir schwer fällt, farbig zu visualisieren, beschäftige dich mit Imagestreaming. Es hilft auch, wenn Du Dich vorher entspannt in einen Sessel setzt und Dein Zimmer so exakt wie möglich laut beschreibst. Du kannst dies auch auf Kassettenrecorder oder Diktiergerät aufnehmen und immer wieder abspielen und vor Deinem inneren Auge ablaufen lassen.

Dein eigenes Zimmer hat für Deinen Sehsinn die höchste Relevanz. Hier geht es zum Buch Der Einstein-Faktor, wo diese Technik sehr gut beschrieben wird. Vera F. Birkenbihl hat die zu ihren Lebzeiten ganz besonders propagiert.

Zusätzlich hilft es sehr, wenn Du Deine geschlossenen Augen leicht über die Horizontale um 20° Grad anhebst und in dieser Position für das Visualisieren belässt.

Viel Erfolg beim Reichtum visualisieren wünsche ich Dir.
Christoph Simon

christoph-simonUnser Kolumnist Christoph Simon ist Coach, Aufstellungsleiter und Autor in Berlin.

Hier findest Du weitere Informationen über ihn:

http://www.life-coach-blog.de/
http://www.finanzielle-freiheit-mit-eft.de

  

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