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Geld fließt dorthin, wo es am besten fließen kann

| Christophs Geldecke | 22. Februar 2019

Geld ist fließende Energie, schreibt Stuart Wilde. Es sich als flüssig vorzustellen hilft sehr, sich seinem Wesen zu nähern. Sogar im Alltag reden wir davon, dass jemand „flüssig“ ist und meinen damit, dass er in der Lage ist seine Sachen sofort zu bezahlen.
Ist es denn legitim, von Geld als „fließender Energie“ zu sprechen? Nun, Geld ist Materie, und Materie ist geronnene Energie. Genau genommen ist Geld sogar die flüssigste Form unter allen fließfähigen Materiearten.

Geldströme (!) fließen in Sekundenschnelle einmal um den Erdball. Was, frage ich dich, fließt schneller als Geld?
Wenn Du dein Geld zu horten beginnst, hinderst Du es daran zu fließen. Geld will fließen und sucht sich immer Orte aus, wo es besonders leicht fließen kann.

Die Börsen dieser Welt, wie z.B. die Wall Street oder Tokio oder Shanghai oder der Footsie in London sind solche Orte, wo Geld ungehindert und relativ frei fließen kann.

Die Extremform des Hortens ist Geiz. Das aber stellt für die fließende Energieform Geld den totalen Stillstand dar. Er ist Festhalten, das absolute Gegenteil von Fließen.

Trägst Du nun sogenannte Anti-Reichtums-Programme (ARP) mit dir herum, hinderst du das Geld daran, in deiner Nähe zu fließen. Deshalb fließt es nur ungern zu Dir. ARP´s sind Denkgewohnheiten, in denen du Geld, Besitz, Wohlstand und Luxus ablehnst. Wenn Du Besitz als Ausbeutung, Luxus als dekadent und Genuss als frevelhaft betrachtest, dann kultivierst Du ARP´s.
Traust Du dich nicht, Dein Geld zu investieren und denkst Du häufiger Gedanken des Mangels?
Geld bevorzugt normalerweise Orte, an denen Gedanken der Fülle vorherrschen. Geld will fließen – denk dir hilfsweise dazu, Geld sei ein intelligentes Geschöpf und könne sich wohl oder unwohl fühlen. Wird es festgehalten, fühlt es sich eingesperrt. Lässt Du es gerne gehen, freut es sich schon darauf, wieder zu dir zurückzukehren. Wahrscheinlich bringt es sogleich ein paar Freunde mit.

Dieser Gedanke ist ja nun nicht wirklich neu. Jedoch ist es wirklich hilfreich sich diesen Gedanken immer wieder zu ver-GEGENWÄRT-igen. Das er in deiner Gegenwart erscheint und wirkt.

Gibst Du Geld ungern aus, trennst Du dich also nur schweren Herzens von deinem Geld, dann schränkst Du die Freiheit des Geldes ein.
Das ist zwar alles ein wenig animistisch gedacht, aber unser Unterbewusstsein denkt nun einmal anders, als unser Wachbewusstsein. Und da macht es durchaus Sinn eine solche Vorgehensweise zu wählen. Im Übrigen kannst Du dieses Prinzip gerade sehr erfolgreich in einem ganz anderen Bereich verfolgen.

Nämlich in dem Bereich des Guten Aufräumens deiner Wohnung. Die Aufräumberaterin Marie Kondo ist momentan sehr erfolgreich mit Ihrem ganz hervorragenden Magic Cleaning-Prinzip und hat es geschafft damit sogar in Netflix eine eigene Serie zu bekommen und Millionen von US-Amerikanern zu begeistern.
Stell Dir also vor, es spürt, dass Du es gerne an die Kette legen würdest. Was würdest du anstelle des Geldes tun? Richtig, in Zukunft einen weiten Bogen um dich machen.

Schulden

Hast Du Schulden und wunderst dich, dass deine Schulden immer höher werden? Stell` dir auch hier hilfsweise vor, dein Geld erkennt, dass du weniger als nichts dein eigen nennst – eben Schulden. Die Zwänge, die du dadurch hast (Verpflichtungen der Rückzahlung, dein schlechtes Gewissen, deine Not, wenn dir deine Schulden bis zum Hals stehen), diese Zwänge „spürt“ das Geld, und wo Zwang ist, da kann es schlechter fließen als andernorts. Also macht es einen großen Bogen um dich und sagt auch seinen Freunden Bescheid. Die Folge: Du hast immer weniger Geld zu deiner Verfügung. Und mit diesem sinkenden Wert sinkt auch dein Selbstwertgefühl.

Darum erkenne, was du wirklich wert bist. Du bist immer mehr als nur die Summe deiner Schulden. Triff (in deiner Vorstellung) mit dem „Wesen“ Geld ein Abkommen: Du sorgst in Zukunft dafür, dass es in deiner Nähe besonders gut fließen kann, und dafür fließt das Geld auch besonders reichlich immer wieder in deine unmittel-BARE Nähe. Auf diesem Planeten ist absolut genug Geld vorhanden. Die Kunst besteht letztlich nur darin, es in deine Richtung fließen zu lassen.
Sage zu Dir selbst: „Ich bin schon Millionär, auch wenn das Geld zur Zeit noch nicht auf meinem Konto ist. Aber es hat sich schon auf den Weg zu mir gemacht!“

Erwarte einfach das Geld. Das bedeutet: Glaube daran, dass Geld zu dir unterwegs ist. Je größer deine sichere Erwartung jetzt schon ist, desto größer ist deine Anziehungskraft für das „Geldwesen“.

Sei einfach offen für diese etwas andere Sichtweise.

Wiederhole diese Formel, so oft du wie Du nur kannst im Alltag und deiner täglichen Routine.

Sieh deinen Wohlstand schon jetzt als gegeben an. Lege alle freudige Erwartung hinein. Und dann vertraue deiner Vision und der Kraft deiner Erwartung.

Und das Ganze kannst Du auf perfekte Weise mit dem Energie Ziehen verbinden.

Das „positive Energie ziehen“

Das darin gelebte Prinzip des „Barrieren-Runterfahrens“
und des anschließenden Ausdehnens ist Hochenergie-Meditation in purer Vollendung.

Damit folgst du Deinem eigenen Leuchten.

Ich nenne es immer die Ausdehnung von „Sanfter Euphorie“. Selbst wenn man das zu Beginn noch nicht so stark empfindet, entsteht durch die regelmäßige Übung ein SOG-Effekt, der dir hilft mehr und mehr Freude zu entwickeln. Und eins ist nun mal sehr sicher:

Geld folgt immer der Freude und nie anders herum.

Für deinen Erfolg, Christoph

christoph-simonUnser Kolumnist Christoph Simon ist Coach, Aufstellungsleiter und Autor in Berlin.

Hier findest Du weitere Informationen über ihn:
https://christoph-simon.info/
http://www.life-coach-blog.de/
http://www.finanzielle-freiheit-mit-eft.de

  

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