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Mein Pamphlet zur richtigen Einstellung zu Geld

| Christophs Geldecke | 6. August 2019

Willst du wirklich reich werden?

Deine Einstellung zu Geld entscheidet wesentlich mit darüber, ob du genug Geld oder zuwenig davon hast. Diese Binsenweisheit sollte sich mittlerweile herum gesprochen haben.

Allein der Wille „reich zu werden“ steht oftmals im Widerspruch mit vielen anderen Wünschen und Notwendigkeiten des Lebens.
Wer über ein gewisses Mindestmaß an Talenten verfügt und sonst nichts anderes im Leben will als reich werden, der wird es wohl auch schaffen. Es gibt ja genügend Gelegenheiten, viel Geld zu verdienen.

Wann glänzen deine Augen vor Freude?

Wir Menschen sind jedoch nicht gleich. Manche Menschen haben leuchtende Augen, wenn Sie ein paar Geldscheine sehen. Andere Augen glänzen beim Anblick von Klaviernoten, von schneebedeckten Bergen, von blühenden Rosen, wieder andere beim Anblick von einem lieben Partner und Kind.

Deshalb das Wichtigste: Wie auch immer du deine Einstellung zu Geld veränderst, was immer du an finanziellen Erfolgen planst und erreichst, verliere nie das aus den Augen, was dich wirklich glücklich macht! Spare an dem, was deine Freude ausmacht, zuletzt, aber wenn nötig, natürlich auch hier.

Die wichtigsten Denkfehler

Es gibt (mindestens) vier schwerwiegende Denkfehler im Umgang mit Geld (wahrscheinlich sind es noch sehr viel mehr 🙂

  • Geld ist alles
  • Geld ist unbedeutend
  • Geld ist mir egal
  • Geld ist schlecht

Du kommst am besten im Leben zurecht, wenn du alle vier Fehler vermeidest.

Ist Geld wirklich alles?

Wenn man als junger Mensch eine Familie gründen, mehrere Kinder haben will, wenn man auch noch möchte, daß ein Elternteil die Kinder in Vollzeit betreut, was wird dann aus „der ersten Million in sieben Jahren“, die uns reißerische Buchtitel verkünden? Die Familie geht vor. Kinder kosten Geld. Und ein Häuschen im Grünen ist in dieser Situation weitaus erstrebenswerter als ein wertvolles Aktiendepot.

Auch wenn du ein Hobby ausübst, Trecking-Touren in exotische Länder unternimmst, Aktivitäten, die du nur unternehmen kannst, solange du jung bist, hast du wenig Gelegenheit, größere Geldsummen zurückzulegen.
In jedem Alter, in jeder Situation des Lebens muss man immer wieder neu die Entscheidung treffen, ob man kurzfristig Geld ausgeben oder langfristig Vermögen bilden will. Was nützt es denn, der reichste Mensch auf dem ganzen Friedhof zu werden?

Geld ist nicht alles. Verkaufe nicht dein Leben an deinen Kontostand.

Ist Geld wirklich unbedeutend?

Ist man wirklich umso reicher, je mehr man auf Dinge verzichten kann? Wenn du dir sagst, du würdest es nie zu etwas bringen, wenn du nichts für dein Vermögen tust, dann wirst du natürlich auch nie zu Geld kommen.
Geld zu haben, ist ein Stück Freiheit. Einkommen aus Geldvermögen zu erzielen, ist ein Stück Unabhängigkeit. Und gar von seinen Zinsen leben zu können, wäre doch wohl wirklich erstrebenswert. Oder? (gut das mit den Zinsen ist heutzutage nicht mehr so möglich. Da müsste es eher heißen von den Dividenden leben zu können, weil Sachwerte den Zins momentan abgelöst haben)

„Geld ist nichts, aber viel Geld, das ist etwas anderes.“
(George Bernard Shaw)

Selbst ein kleiner Geldbetrag, eine kleine Reserve, die man sich bildet, stärkt das Selbstbewusstsein. Geld kann der entscheidende Unterschied sein zwischen Lebensmut und Verzagen. Und so, wie man aus Zeit Geld machen kann, kann man oft auch mit Geld Zeit sparen, manchmal sogar ein Stück Gesundheit kaufen.

Geld ist nicht unbedeutend. Es lohnt sich, mehr Geld zu haben.

Ist Geld wirklich egal?

Viele Menschen machen sich keine Gedanken über den Aufbau von Vermögen. Geld wird genauso ausgegeben, wie es herein kommt. Die Einstellung macht sich breit, man könne nichts ändern. Und alle anderen jammern ja auch, wie wenig sie verdienen.

Die paar Euro, die man auf dem Sparbuch hat, sind ja kaum der Rede wert. Warum sollte man sie besonders anlegen? Genau hier liegt wieder der Unterschied. Willst du Geld verschenken, das du durch deine Arbeit hart verdienen musstest? Hast du dir je den Zinseszinseffekt klargemacht?

Lebe in finanzieller Hinsicht nicht planlos in den Tag hinein. Mach dir jeden Monat an einem fixen Termin an einem ungestörten Ort eine Stunde lang Gedanken über deine finanzielle Situation. Beschließe dann immer jeweils mindestens eine Maßnahme, wie du deine Ausgaben drosseln oder dein Einkommen steigern kannst. Monat für Monat. Jahr für Jahr.

Wenn du so denkst, bist und bleibst du immer autonom und bist nicht der Spielball derer, die Geld haben. Ansonsten bleibst du abhängig von deinem Job oder bist Bittsteller beim Sozialamt. Du wirst immer für Geld arbeiten. Dabei könnte es umgekehrt sein. Geld könnte für dich arbeiten.

Geld ist nicht egal. Es macht einen Unterschied, ob du dich um deine Finanzen kümmerst oder nicht.

Ist Geld wirklich schlecht?

Geld soll ja bekanntlich nicht glücklich machen. Mag sein. Aber die Quelle dieser Sprüche sind die Reichen. Jene Menschen, die nicht den Neid der Mitbürger auf sich ziehen wollen. Macht es denn glücklicher, kein Geld zu haben?

Und wenn du glaubst, du hättest Geld übrig, spende einfach! Für einen lächerlichen Betrag, gespendet an eine Blindenmission, kannst du einen sterbenden Menschen sehend machen. Wer Geld hat, bestimmt, was aus dem Geld wird. Wer kein Geld hat, kann nur ohnmächtig zusehen und schimpfen.

Nicht das Geld ist schlecht, sondern das, was man damit macht oder unterlässt.

Deine Einstellung zu Geld

Versuche deine Einstellung zu Geld immer neu zu überdenken. Bist du in der Lage, kurzfristig zu verzichten, einmal weniger Essen zu gehen, eine Schachtel Zigaretten einzusparen, ein kleineres Auto zu fahren, um langfristig Geld anzusparen, ein kleines Stück finanzielle Freiheit zu schaffen?

Der Marshmallow-Test lässt grüßen.

Versuche eine gute, klare Einstellung zu Geld und Vermögen zu bekommen. Unterscheide die Einstellung zu Geld von der Einstellung zu dem, was du oder andere tun, um zu Geld zu kommen. Nicht Geld verdirbt den Charakter, sondern das, was man tut auf dem Weg zum Geld!

Es ist nicht ganz leicht, den richtigen Mittelweg für sich selbst zu finden. Nicht zu sparen um jeden Preis. Aber auch das Fernziel immer größerer finanzieller Freiheit nicht aus den Augen zu verlieren. Beschäftige dich damit. Deine Einstellung zu Geld ist eine der wichtigsten Einstellungen, die das Leben bestimmen. Es lohnt sich, regelmäßig daran zu arbeiten.

Und wenn Dir das Thema Geld und Finanzen zu viel Stress im Leben bereitet kann es sehr hilfreich sein sich auch mal ein Geldcoaching zu gönnen. https://christoph-simon.info/7-geheimnisse-wie-du-dein-verhaeltnis-zu-geld-garantiert-verbesserst/

Für deinen Erfolg, Christoph

christoph-simonUnser Kolumnist Christoph Simon ist Coach, Aufstellungsleiter und Autor in Berlin.

Hier findest Du weitere Informationen über ihn:
https://christoph-simon.info/
http://www.life-coach-blog.de/
http://www.finanzielle-freiheit-mit-eft.de

   

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