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Räucherkräuter-Lexikon – Buchstabe K – Teil 4 bis L – Teil 1

| Räuchern | 13. November 2018

Königskerze • Kornblume • Labkraut

Königskerze, Blüten
verbascum densiflorum

Die Königskerze ist für mich wie ein Leuchtturm, der seine hellen und klaren Strahlen weit in den Himmel hinein sendet und damit Erde und Himmel verbindet. Wann immer es geht, gebe ich die Blüten (aber auch ein bisserl vom Kraut) in meine Räuchermischungen.
Geräuchert ist sie auch noch eine starke Schutzpflanze, die bösen Zauber abwehren und negative Energien auflösen kann. Aufstellen kann sie uns auch – sanft zieht sie uns aus Trauer, Melancholie oder anderen Tieflagen beim Räuchern wieder heraus. So hilft uns ihr im Sommer gespeichertes Licht in vielen Lebenslagen, bringt Ruhe, reinigt die Aura und entspannt bei Gewittern die Atmosphäre. Und was so standhaft ist, das wird natürlich auch in der Liebesräucherung verwendet.

Räuchern mit Königskerzen-Blüten:

Abwehr, öffnet das Dritte Auge, gegen Depressionen, zur Entspannung, beseitigt Elektrosmog, nimmt die Aufladung aus dem Gewitter, unterstützt die Hellsichtigkeit, Kräftigung für Geist, Körper und Seele, stärkt unseren Mut, Löwe-Räucherung, Luststeigerung, erhöht die Potenz, Reinigung, Schutz, gegen Schwarze Magie, verhilft zu mehr Selbstvertrauen, Sommersonnwende, Sonnen-Räucherung, unterstützt unsere spirituelle Kräfte, spendet Trost.

Kornblumenblüten
centaurea cyanus

Kornblume, diese herrliche Zier die man nur noch selten am Wegesrand antrifft, hat’s mir auch schon immer angetan. Was wohl daran liegt, dass Blau meine Lieblingsfarbe ist.
Sie öffnet bei einer Räucherung das Dritte Auge, Intuition und Träume werden klarer. Und wer sich nicht entscheiden kann und wankelmütig ist, der findet die passende Antwort nach einer Räucherung mit der Kornblumenblüte.

Räuchern mit Kornblumenblüten:

Stärkt das Dritte Auge, unterstützt unsere Intuition, hilft bei der Gedanken- und Traumklärung, Schamanen-Reise

Labkraut
galium verum

An ganz besonderen Plätzen, und zwar an solchen an denen sich die Glücksenergie verstrahlt, soll das Labkraut wachsen. Wenn das Labkraut in der freien Natur besonders intensiv duftet, dann können wir uns auf eine Schlechtwetterperiode gefasst machen.
Auf dem Sieb (mit Alufolie) entwickelt sich ein süßer Duft, der mich schon fast an die Backstube eines Kuchenbäckers erinnert. Obwohl das Labkraut ein feines Düftchen verbreitet, darf es beim Räuchern nicht unterschätzt werden. Das Labkaut steht im Zeichen der Venus, und hilft uns damit, unser Leben in Liebe anzunehmen.

Räuchern mit Labkraut:

Verhilft uns, zur Ruhe zu kommen, erfüllt uns mit Dankbarkeit, stärkt das Loslassen, Besinnlichkeit kehrt ein, wirkt stimmungsaufhellend, bringt inneren Frieden, Beruhigung, Harmonie, Geborgenheit, Wohlsein, Schutz vor energetischen Übergriffen.

Rauchige Grüße sendet Euch
Euer Walter

Unser Autor Walter Siegl arbeitet seit 30 Jahren „energetisch“. Er trommelt, hält Rituale ab und seit einigen Jahren beschäftigt er sich intensiver mit dem Thema „Räuchern“. Inzwischen gibt er Seminare zum Thema und stellt selbst Räuchermischungen her.

Seinen Shop findet Ihr hier: www.waldviertler-raeucherwerkstatt.at

    

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