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Reiki für Tiere

| Reiki für jede Lebenslage | 6. Juni 2019

Jeder, der ein Haustier hat, kennt es: Katze, Hund oder Meerschweinchen sind krank, man möchte gern helfen, weiß aber nicht, wie. Und wenn dann noch der Lieblingstierarzt im Urlaub ist und man auf einen Notdienst angewiesen ist, wird es noch schwieriger.

Reiki fördert lebendige Prozesse.

Das bedeutet, dass Reiki gerade bei der Behandlung von Tieren besonders hilfreich ist. Denn es werden keine Medikamente benötigt, sondern man legt einfach seinem Tier die Hände auf und die Energie fließt.

Normalerweise drehen und wenden sich die Tiere unter Deinen Händen dann genau so, wie sie es gerade benötigen und wenn sie genug haben, gehen sie weg.

Wie Du Deinem Tier auch helfen kannst

Du kannst sein Trinkwasser und sein Futter mit Reiki behandeln. Oder Du setzt eine Reiki-Dusche über seinen Schlafplatz, um es beständig mit Reiki zu versorgen.

Es kann sein, dass Dein Tier zu Beginn etwas Abstand zu Dir hält, weil es Deine neue Energiesignatur noch nicht kennt, aber nach einigen Stunden oder Tagen wird es Dich wieder genauso lieben und akzeptieren, wie zuvor.

Dein Hund sammelt immer Zecken ein

Wenn Dein Hund nach jedem Spaziergang durch Wald und Feld mit Zecken gespickt nach Hause kommt, kannst Du z.B. sein Trinkwasser mit entsprechenden Affirmationen informieren. Hier kannst Du die Chakra – Energie- Karten von Walter Lübeck nutzen.

Reiki für Wildtiere

Du kannst Reiki auch für die Tiere im Umfeld Deines Hauses anwenden. Z.B. kannst Du Vogelfutter mit Reiki behandeln, bevor Du es ins Vogelhäuschen gibst – dasselbe gilt auch für Bade- und Trinkwasser für Vögel und Insekten.

Reiki gegen „Schädlinge“

Unsere Umwelt ist bewohnt von vielen verschiedenen Spezies. Viele mögen wir und halten sie für nützlich, aber einige stören uns, weil Sie z.B. den Pflanzen schaden, die wir im Garten anbauen.

Da gibt’s z.B. die Ameisen, Wühlmäuse oder Schnecken, die oft unsere Bemühungen im Garten zunichte machen. Natürlich wäre es möglich, ihnen mit Chemiekeulen den Garaus zu machen. Aber sinnvoll ist das nicht, denn damit schädigen wir auch Tiere, die wir für nützlich halten und letztendlich auch uns selbst.

Eine Methode, um „Schädlinge“ fernzuhalten, ist, mit Hilfe der Methoden des 2. Reiki-Grades Kontakt mit ihnen aufzunehmen, sie zu fragen, warum sie sich gerade hier aufhalten, ihnen mitzuteilen, warum Du sie nicht in Deinem Garten haben möchtest und ihnen klarzumachen, dass sie nun gehen müssen.

Es kann sein, dass sie sofort verschwinden. Es kann aber auch sein, dass Du mit ihnen einen Kompromiss aushandeln muss, dass sie sich z.B. in einem gewissen Teil Deines Gartens aufhalten dürfen, dafür aber Deine anderen Pflanzen in Ruhe lassen.

Manchmal reicht es auch, dass Du ihnen klar machst, dass Du Dich nun selbst um Deine Pflanzen kümmerst und sie sich anderen Dingen zuwenden können. Und manchmal hilft es, ihnen einen energetischen Gegenwert anzubieten, sie also mit Hilfe von Fern-Reiki mit Energie zu versorgen.

Probiere es doch einmal aus.

Wenn Du Hilfe benötigst, kannst Du mich auch gern kontaktieren.

ursula_thorsten_weiss_duisburgUrsula Podeswa ist seit über 20 Jahren Reiki-Meisterin und vom Dachverband Geistiges Heilen anerkannte Heilerin. Sie hat viele verschiedene Ausbildungen absolviert und nun die Ergebnisse ihrer Forschungen im „Contact-Healing“ gebündelt. Eine Methode, die durch verschiedene Diagnoseverfahren und Therapiekonzepte Klienten dabei begleitet, wieder zu mehr Kontakt mit anderen und auch mit sich selbst zu finden.

Hier findest Du weitere Informationen: www.ursulapodeswa.de

   

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