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Was ist eigentlich EFT?

| Was ist eigentlich ... | 30. März 2018

EFT ist die Abkürzung für „Emotional Freedom Techniques“, und bedeutet so viel wie Techniken zur Erlangung emotionaler Freiheit. Die Grundformen sind sehr einfach auch für Laien anzuwenden und in dieser Einfachheit auch sehr effektiv.

Für EFT gibt es verschiedene Wurzeln. Zum einen das Akupunktursystem der traditionellen chinesischen Medizin. Dieses verband der amerikanische Chiropraktiker Dr. George Goodheart mit der Kinesiologie, in der die Muskelspannung getestet wird, um darüber Informationen über das energetische System eines Menschen zu erhalten.

Auch der australische Psychiater John Diamond war ein Wegbereiter des EFT. Er löste psychischen Stress von Menschen durch Stimulation bestimmter Akupunkturpunkte.

Der Durchbruch gelang dem amerikanischen Psychologen Dr. Roger J. Callahan. Er lernte die Kinesiologie kennen und beschäftigte sich mit dem Meridiansystem. Dieses Wissen nutzte er, um phobische Patienten behandeln. Es verblüffte ihn, wie schnell sich mit dieser Methode Phobien auflösen ließen. Er nannte diese Methode „TFT“ (Thought Field Therapie).

Parallel entwickelten daraufhin zwei Menschen diese Methode weiter. Zum einen begann die Psychologin Dr. Patricia Carrington 1987 diese Methode für ihre Patienten zu nutzen, damit sich diese zwischen den Sitzungen selbst helfen konnten. Der andere, der die Methode weltweit bekann machte, war der Ingenieur Gary Craig.

Was ist nun das besondere an EFT?

EFT geht davon aus, dass es Zusammenhänge mit dem freien Fluss der Meridiane, unserer Psyche und unserer Gesundheit gibt. Wenn nun in einem Bereich unseres Lebens etwas nicht rund läuft, können wir durch Klopfen bestimmter Meridianpunkte diesen Fluss wieder herstellen und den Stress aus dem Thema nehmen. Dadurch löst sich auch das Problem in unserem Leben. Es ist nicht nötig, Traumata neu zu durchleben oder lange in der Vergangenheit zu graben.

Mit EFT können sehr viele verschiedene Probleme bearbeitet werden. Es ist sehr effektiv bei Ängsten oder Süchten, aber auch bei chronischen Schmerzen oder psychosomatischen Beschwerden.

Außerdem kann man es wunderbar mit anderen Methoden verbinden. Es kann z.B. in einer systemischen Aufstellung genutzt werden, um emotionalen Stress eins Teilnehmers aufzulösen. Manchmal ist das sehr hilfreich, um das gesamte System wieder in Fluss zu bringen.

Hier geht es Internetseite von EFT-Deutschland, auf der es noch viele weitere Informationen gibt: https://official-eft.de

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