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Was ist „wandeln“?

| Kurt Tepperwein | 23. November 2019

Aus dem, was ist, machen, was sein soll!

Ich akzeptiere zunächst, dass es jetzt so ist. Erst dann kann ich es ändern. Dann schaffe ich Zielklarheit, wie es sein soll. Ich muss wissen, was ich will, überzeugt sein, dass es möglich ist und glauben, dass ich es kann.

Entscheidend ist: Wer bestimmt mein Leben?

Mein Verstand schafft sich mit dem Ego ein „ich-Leben“ und dann ist es gar nicht wirklich mein Leben.

Erst, wenn ich „zu Bewusstsein“ komme und mein Leben bewusst selbst bestimme, trete ich in das „faszinierende Abenteuer meines wahren Lebens“ ein. Entscheidend ist, ob ich „online“ bin und mich von der „universellen Weisheit“ führen lasse und so nur noch richtige Entscheidungen treffe.

Dann nehme ich das Gewünschte geistig „in Besitz“, indem ich mich in der Erfüllung erlebe, im „erfolgten Erfolg“ – nach dem Gesetz: „Bittet, um was ihr wollt. Glaubt nur, dass ihr erhalten habt und es wird euch werden“.

Wenn ich das 21 mal wiederhole, lösche ich damit eventuelle „Verhinderungs-Programme“ und verankere das erwünschte Programm als neue Gewohnheit.

Dann bleibe ich in der Energie der „absoluten Gewissheit des erfolgten Erfolgs“ bis das Gewünschte zu meiner erlebten Realität geworden ist.

Ich muss nicht dauernd daran denken. Ich muss überhaupt nicht mehr daran denken. Aber wenn ich daran denke, dann immer in der „absoluten Gewissheit der erfolgten Erfüllung“.

Dann und erst dann habe ich das, was ist, dauerhaft in das gewandelt, was sein soll.

Dabei ist alles möglich, was innerhalb meiner „Glaubensgrenze“ liegt. Wenn es außerhalb meiner Glaubensgrenze liegt, erreiche ich es in mehreren Schritten, die ich glauben kann und erweitere damit gleichzeitig meine Glaubensgrenze.

Ganz ideal ist ständiges Wandeln. Alles, was gerade geschieht, immer sofort in das wandeln, was stimmt und so ein immer idealeres Leben schaffen.

Dann lebe ich wirklich mein Leben, so wie ich von der Schöpfung gemeint bin.

Unser Kolumnist Kurt Tepperwein war erfolgreicher Unternehmer und langjähriger Unternehmensberater. 1973 zog er sich vom Wirtschaftsleben zurück und wurde Heilpraktiker und Forscher auf dem Gebiet der wahren Ursachen von Krankheit und Leid. Er absolvierte vielfältige Ausbildungen und erfuhr unzählige Ehrungen. Seine weltweite Lehrtätigkeit führte ihn nach Indien, Bali, Ägypten, Sri-Lanka, Aspen/Colorado, Kyoto und Tokio, Dohar/Katar und viele andere interessante Orte. Er hat sein umfassendes Wissen in mehr als 50 Büchern und Hunderten von Videos, Audiotapes und CDs. Seit einigen Jahren lebt Kurt Tepperwein auf Teneriffa.

Hier gibt es weitere Informationen über ihn und seine Arbeit: kurt-tepperwein.zentrum-leben.de

   

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