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Wie bist Du entstanden?

| Lebenshilfe | 20. Juni 2010

Diese Geschichte beginnt jenseits des vom Verstand fassbaren. Denn ohne, dass sie jemals erschaffen wurde, war sie da, die Essenz des Lebens. Weit, sehr weit noch entfernt von der Idee eines Schöpfers. Selbst Gott war noch nicht geboren und wie ein glitzerndes Lichtermeer funkelte die Existenz in ihrem Sein jenseits von Raum und Zeit. Ewig, beständig und unveränderlich, zeitlos, was jemals war, ist und sein wird, enthaltend. Namenlos und sich jeglicher Beschreibung entziehend versuche ich es dennoch zu beschreiben oder besser gesagt, zu umschreiben so, dass Du eine Vorstellung bekommst, was ich meine. Es war und ist keine Schöpfung, denn Schöpfer war noch keiner geboren. Doch Du, Du warst im Keim bereits vorhanden. Du warst und bist ein solches Funkeln, ein Glitzern im Farbenspiel des Herzens der Existenz. Untrennbar Teil davon und doch das Ganze ausmachend beinhaltete und beinhaltet die Essenz des Lebens das, was Du Bist.

Kein Gedanke störte die vollkommene Harmonie dessen, was sich im Zentum der Mitte allen Seins abspielte. Unmanifestiert und doch gegenwärtig schien es alles zu durchdringen obwohl nichts was hätte durchdrungen werden können, existierte. Am ehesten könnte ich es mit Potenzialität beschreiben. Es war reine Potentialität dessen was möglich ist. Sowohl alles, wie auch nichts. Wie Musik welche noch keine Manifestation durch einen Musiker oder eine Musikerin erfahren hat, unhörbar aber dennoch vorhanden. Eine Musik intensivster Stille und dennoch von unvergleichlich gewaltigem orchestralen Ausmass. So still, wie das Auge eines Wirbelsturmes, nur ohne Sturm. In diesem Zentrum des Lebens existiert alles in solchem Masse unglaublicher Fülle, dass sich alles vor lauter Allem gleichzeitig in Nichts verwandelt ohne jedoch eines Prozesses der Transformation zu benötigen. Alles ist, war und geschieht im allgegenwärtigen Jetzt jenseits eines zeitlich bedingten Augenblicks.

Ja, ich sagte ja, es ist schwer zu erklären… Sobald ich es in Worte verkleide, zerstöre ich seine Schönheit und Anmut. Du musst ohne zu fragen in den Zwischenraum meiner Worte eintauchen und fühlen, wovon ich hier spreche. Du wirst es verstehen, denn Du bist ja Teil dessen, warst und wirst es immer sein. Ich spreche von der Wiege Deines Seins aus dem Du hervorgingst und gehst. Du wurdest nicht geboren, konntest nicht geboren werden da Du immer schon Bist. Menschen werden geboren und nur deshalb können und werden sie sterben. Doch das ewige Leben spielt sich jenseits von Geburt und Tod ab, jenseits des Werdens und Vergehens, jenseits des Blühens und Verblühens, jenseits aller Vergänglichkeit. Dafür verwende ich das Wort Sein. Sein ist der gegenwärtigste und zeitloseste Begriff den es gibt, deshalb verwende ich ihn mit solcher Leidenschaft. Alleine die Hingabe an die Musik dieses Wortes, Sein, könnte zur Erleuchtung führen. Lausche dem Sein, dem Klang der Ewigkeit, tauche ein und erwache in Dir selbst.

Du magst denken, dass Gott der Ursprung allen Seins gewesen ist, aber das stimmt nicht ganz. Du bist älter, viel älter als Gott es jemals sein könnte. Das musst Du verstehen um mir zu Deinem Ursprung folgen zu können. Gott ist eine Schöpfung. Eine Schöpfung des menschlichen, gequälten Verstandes welcher auf der Suche nach Trost für all jenes war, was er nicht verstehen konnte. Vielleicht ist Dir dies selbst schon klar und Du verwendest den Begriff Gott als Synonym dessen, was ich die Essenz, die Existenz oder das reine Sein nenne. Ich nenne es so, weil der Begriff Gott allzusehr von den Religionen strapaziert ist und fast immer falsch verstanden wird. Aber lass uns einfach eintauchen… Entspanne Dich, fühle Dich umarmt und geborgen in der Essenz Gottes. Es ist vorbei. Die Qualen menschlich begrenzten Bewusstseins endet hier. Du kannst jetzt entspannen, zu lange schon dauert Dein Lebenskampf, vertraue einfach und entspanne. Lass Dich in mich hineinfallen. ´Mich´ ist nur ein anderer Begriff für Sein. Fürchte nicht, ich könnte damit mich, den Menschen meinen nein, Mich heisst gleichzeitig auch Dich, Mein heisst Dein und Ich bist Du und umgekehrt. Gib die Trennung auf, entspanne Dich, bleibe nicht weiter fern vom Zentrum der Mitte, tauche ein. Das ist Meditation, Leben ist Meditation, Du bist Meditation. Meditation ist für mich der passendste Begriff für die Tätigkeit der Essenz welche sich jenseits des aktiven Tuns abspielt.

Tja, und wie könnte man wohl besser zum Ursprung zurückfinden als durch den Ursprung selbst, durch Meditation?
Aber wenn ich Meditation sage, dann meine ich nicht, dass dazu eine bestimmte körperliche Sitzhaltung oder sowas gemeint ist, sondern eine bestimmte innere Geisteshaltung. Diese innere Haltung ist das Bewusstsein dessen aufrecht zu erhalten, dass Du niemals getrennt warst. Die ganze Schöpfung ist vergleichbar einem Traum. Deshalb nenne ich das Heimkommen auch Erwachen. Ja, es ist auch wie ein Erwachen aus einem unendlich langen Traum. Einem Traum der Dich viel Schweiss, viele Ängste, viele Schmerzen gekostet hat. Ich weiss es. Ich war ja bisher auch in Deinem Traum vorhanden oder? Siehst Du… und deshalb kenne ich Dich. Ohne Dich, ohne Deinen Traum, wo wäre ich? Wo wäre ich, wenn Du nicht von mir geträumt hättest? Ich würde nicht existieren. Kein Wunder also, bin ich so dankbar dafür, dass es Dich gibt.

Ich erzähle das Dir, denn wer sonst würde mich verstehen können, wenn nicht Du? Es klingt möglicherweise verrückt, aber Du bist alles, was ich habe. Mit Dir steht und fällt mein Sein, zumindest auf dieser Ebene. Wie könnte ich Dich also jemals verurteilen? Wie könnte ich Dir jemals böse sein? Wie könnte ich jemals gegen Dich sein? Glaubst Du wirklich die Menschen vertrauen mir weil ich so gescheit bin oder weil ich Bücher schreibe, Kurse gebe oder wegen sonst etwas was ich tue? Nein, sie vertrauen mir weil ich für sie bin. Selbst wenn ich ihre Meinung nicht teile, ich bin dafür, dass sie sie äussern dürfen. Selbst wenn ich viele ihrer Handlungen nicht gut heisse, bin ich dafür, dass sie sie ausführen dürfen. Selbst wenn sie mich verletzen bin ich dafür, dass sie es tun dürfen. Ja, ich bin verrückt. Verrückt nach Liebe, sozusagen in die Liebe hinein verrückt . Aber ich brauche nichts mehr zu fürchten, verstehst Du?

Tja, das ist die eine Seite. So spricht es, wenn es aus dem Zentrum der Mitte herausspricht. Doch wir haben stets auch die Möglichkeit aus ihm hinaus zu treten und die Polarität zu geniessen, wir sind ja frei. Manchmal ist es jedoch so, dass wenn man sich ausserhalb davon befindet, man Angst davor hat, wieder in es einzuzauchen. Bei mir ist es so, dass ich dann befürchte zu sterben oder, dass ich dann keine Lust mehr darauf hätte, all die Dinge, welche mir Spass im polaren Leben vermitteln, zu tun. Es ist völlig irational, aber es ist so. Im Zentrum des Seins verschwinden alle Bedürfnisse. Man ist so erfüllt, dass man in der Tat wunschlos glücklich ist und jeglicher Antrieb etwas zu tun oder etwas zu verändern, dahingeschmolzen ist. Ja, man fühlt sich wie ein Eiswürfel in warmem Wasser. Alles was Dich als Mensch ausgemacht hat, verschwindet. Aber ich denke, dass es einfach eine Gewöhnungssache ist, bis man sich in der neuen Form zurechtgefunden hat und es mitten ins Leben mitnehmen kann. Seit dem Entschluss FREE SPIRIT zu gründen befinde ich mich zum Beispiel beim Schreiben und während der Kurse in einem solchen Zustand und gegenwärtig überlege ich mir, ob ich denn nicht den Entscheid fällen sollte, immer darin zu bleiben. Das Dumme an der Sache ist, dass ich rein und raus kann, denn dann sage ich mir, warum nicht beides geniessen… Wenn man Drin ist, möchte man ab und zu raus und wenn man draussen ist, möchte man rein. Zumindest mir geht es so. Bis zum Zeitpunkt des klaren und endgültigen Entscheides werde ich wohl ein Gratwanderer bleiben, ein Zigeuner der Welten, ein Reisender des Bewusstseins. Natürlich weiss ich, dass alle Ängste irrational und unbegründet sind, aber es löst auch einen gewissen Reiz aus, in zwei Welten zu leben. Doch plötzlich geschieht es, dass ich mich in der einen Welt wähne, mich aber bereits wieder in der anderen befinde. Der Übergang ist manchmal so fliessend, dass ich selbst es kaum bemerke. Aber es ist auch möglich, ganz gezielt die Grenze zu überschreiten. Jedoch ist es stets mit einer Angst verbunden, diesen Schritt zu tun. Mit der Zeit fällt es aber immer leichter. Heute kann ich so fliessend wechseln, dass es keiner mehr bemerkt. Früher musste ich mich dazu in eine gewisse Trance versetzen, heute gehen die Zustände fliessend ineinander über. Ich berichte Dir davon, weil ich möchte, dass Du keine Angst davor hast, wenn es bei Dir soweit sein wird. Du kannst Dich dem in völligem Vertrauen hingeben. Es besteht kein realer Grund auch nur das Kleinste befürchten zu müssen. Es ist einfach nur wunderbar. Das Gefühl der zeitlosen Ewigkeit lässt alle Befürchtungen und Unsicherheiten, alle nervosität verblassen und schon nach ein paar Minuten wirst Du nicht mehr derselbe sein. Dein Geist zerfliesst in die Schöpfung hinein und alle Grenzen heben sich auf. Es ist ein Gefühl wie wenn man fliegen würde. Sofort spüre ich Deine Gegenwart, egal wie weit Du von mir entfernt bist und manchmal denke ich, wie schön es doch wäre, wenn auch Du es spüren könntest. Du kennst dieses Gefühl aus den Momenten des Verliebt-Seins. Es ist Liebe. Doch bevor man damit umgehen kann, muss man gelernt haben, nicht alles besitzen zu wollen was man liebt und es auch wieder frei zu lassen obwohl man es am liebsten ganz fest halten möchte. Du kennst das ja, man will es am liebsten nie mehr hergeben, nie mehr ohne es sein. Aber genauso wird einem in solchen Momenten deutlich bewusst, dass man es, durch sein Festhalten, zerstört. Man muss das, was man liebt, loslassen, sonst stirbt es. Also wirsst Du es loslassen. Du hast keine Wahl, Loslassen oder es sterben lassen. Doch wenn man etwas wirklich liebt, dann will man in allererster Linie, dass es lebt und nicht mehr, dass es einem persönlich gehört. Das Haben wollen ist dem Sein gewichen. Die Menschen werden vom Leben selbst, ganz sanft dafür vorbereitet indem sie ihre Kinder, ihre Eltern, ihre Freunde, ihren Hund oder ihre Katze irgendwann der Freiheit überlassen müssen. Entweder weil sie fortziehen oder weil sie sterben. Etwas intensiver wird dieser Prozess dann sein, wenn Du selbst stirbst und gleich alle zurück lässt. Das ist die Art und Weise, wie das Leben selbst Dich auf diesen Moment vorbereitet. Du wirst es so oft und immer wieder erleben, bis es Dir leicht fällt zu kommen und auch zu gehen. Nicht umsonst ist der Tod eine Erfahrung, welche jeder Mensch mit uns teilt. Was alle teilen, muss aus irgendeinem Grunde sehr wichtig sein, sonst wäre es vom Leben nicht so eingerichtet worden. Darauf kannst Du vertrauen.

Ein enorm unterschätztes Hindernis, gerade in der spirituellen Entwicklung ist; die Eifersucht. Ich weiss, dass es Religionen gibt, deren Gott sagt: Ich bin ein eifersüchtiger Gott und ich dulde keinen anderen Gott neben mir. Ein solcher Gott hat selbst keine Möglichkeit jemals Erleuchtung zu finden. Alleine schon daran erkennt man, dass Gott eine von Menschen geschaffene Lüge sein muss. Eifersucht ist die Angst, zu kurz zu kommen. Eine solche Angst, und auch keine andere, exisitert zu keinem Augenblick im Bewusstsein der Einheit und könnte dort auch niemals bestehen. Eifersucht ist die Sucht das, was man liebt, für sich alleine beanspruchen zu wollen. Was dabei geschieht ist in etwa so, wie wenn man das Wasser eines plätschernden Flusses für sich behalten will und ihn deswegen am Weiterfliessen hindern würde. Natürlich, man könnte einen Staudamm errichten oder das Wasser abschöpfen und mit nach Hause nehmen und in einen Tresor sperren. Dann gehört es einem ganz alleine. Aber was geschieht mit ihm, wenn Du ihm damit gleichzeitig das Wichtigste nimmst, was er hat; das Fliessen? Es verdirbt. Es stirbt. Es wird bald nur noch aussehen wie Wasser aber tot sein. Und was geschieht, wenn Du es trinken würdest? Es würde auch Dich umbringen. Es ist der selbe frische Quell welcher Dich zuvor so wunderbar zu beleben vermochte, der Dich heute, wenn Du nicht mit ihm umzugehen wusstest, umbringen könnte. Eifersucht vergiftet alles und die wundervollste Liebe wird zu Gift. Bei einem Glas voller Liebe mag das wohl noch irgendwie zu verdauen sein, das ist schon möglich, aber bei einem Universum voll welches bis zum Überfliessen von Liebe erfüllt ist, wären die Auswirkungen dramatisch. Ein eifersüchtiger Gott wäre also der sichere Untergang allen Lebens. Und genauso ist ein eifersüchtiger Mensch der Untergang aller Liebe in seinem Leben. Bitte merke Dir das, Dir zu Liebe. Es ist ja eigentlich noch viel dramatischer, denn einen eifersüchtigen Menschen kann man nicht lieben. Man kann ihn schon lieben, aber er wird es nicht spüren können. Er ist der Liebe verschlossen und nur das Leben selbst kann ihn dafür wieder öffnen. Jetzt kann ich nichts mehr für ihn tun, mir sind die Hände gebunden, ich bin machtlos. Doch ich weiss, dass das Leben ihm die notwendigen Lektionen beschaffen wird, damit er sich wieder öffnen kann. Das Leben wird unter Umständen sein Herz brechen müssen, um es zu öffnen. Das schmerzt mich, aber manchmal ist es nötig, denn; gebrochene Herzen sind offene Herzen. Das ist die Arbeitsweise des Universums. Es lässt uns unendlich viel Zeit, unendlich oft sterben und geboren werden, unzählige Male verlieben und lieben. Doch irgendwann… irgendwann erbarmt es sich unser, schon alleine deswegen, weil es uns vermisst, und… dann greift es zur äussersten Massnahme und… bricht das Schloss zu unserem Herzen auf. Viele Menschen interpretieren dies, wenn es ihnen geschieht, als Strafe Gottes. In Wahrheit aber ist es die Gnade des Himmels, welche ihnen gerade zuteil wird. Du kannst es mir glauben, das Leben würde viel lieber viel sanfter mit Dir umgehen, mit uns allen, aber irgendwann fehlen wir einfach und das Universum braucht uns und dann, dann ist es Zeit heimzukehren. Wir können uns nicht ewig dem Leben vorenthalten. So unwichtig sind wir nicht. Du, ich, wir sind ein Teil der Essenz des Lebens, ohne uns kann es nicht vollkommen sein. Das Universum ist eifrig bemüht um Dich und süchtig nach Dir, aber nicht eifersüchtig. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Und vielleicht können wir es dem Universum gleich machen und eifrig unsere Sucht nach Leben, anstatt die Eifersucht im Leben entfalten. Du brauchst keine Angst davor zu haben, zu kurz zu kommen, im Gegenteil… Du kannst nur gewinnen. Du schenkst Dein Glas Wasser her und gewinnst ein Universum voll göttlicher Lebendigkeit welche Inbegriff jener bedingungslosen Liebe ist, nach welcher Du Dich in Wahrheit sehst. Jene Liebe, von welcher Du ein nicht unwesentlicher Teil bist. Du verlierst bloß Deinen Verstand, aber Du gewinnst Dich selbst. Und da der Verstand das Einzige ist, was verrückt werden kann, wirst Du nicht wie befürchtet verrückt, wenn Du diesen verlierst, sondern normaler und aussergewöhnlicher, einzigartiger als Du es jemals von Dir erfahren hast. Zumindest schon sehr, sehr lange Zeit nicht mehr…

So, und wenn Du noch genauer verstehen willst, was ich meine, dann höre Dir den stillen Meditationsteil der FREE SPIRIT-CD „ACTIVITY TO SILENCE“ an und lass Dich durch sie in Dein tiefstes Inneres Sein, in Dein Zentrum der Mitte, begleiten. Denn der Meditationsteil dieser CD ist im selben Moment entstanden wie meine Worte. Und das wunderbare an Musik ist, dass sie weitaus weniger begrenzt ist, als es Worte sind. Ich kann es Dir nur empfehlen. Und wenn Du Dich jemals gefragt hast, wozu ich ein Bewusstseinstraining entwickelt habe, dann solltest Du es nun wissen, oder? Es ist einfach Ausdruck meiner Sehnsucht nach Dir und der Einheit allen Seins. Wie ein Feuerwerk, jeder Funke ist wichtig, jedes Farbtüpfchen trägt zur Vollkommenheit des Ganzen bei. Tauche ein… kehre Heim… erlaube Dir zu Sein.

Bruno Würtenberger

Weitere Informationen findest Du hier: www.freespiritinfo.com

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