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Wünschen und bekommen – Geld!

| Wünschen und Bekommen | 16. Februar 2018

Ich bin ja schon seit über 25 Jahren selbständig tätig. Und wer selbständig ist, der weiß, dass das Geld nicht regelmäßig kommt, sondern in Schüben.

Vor vielen Jahren hatte ich die Situation, dass ich nicht mehr wusste, wie ich meine Rechnungen bezahlen sollte. Also dachte ich mir: Eine größere Summe Geldes muss her. Für mich war damals eine größere Summe Geldes 10.000 €.

Ich hatte das Buch von Bärbel Mohr über das Wünschen gelesen und dachte: „Nee, das ist nix für mich. Das kann ich alles.“ Es stimmte, ich konnte alles, was sie für das Wünschen vorschlug – außer Empfangen! Deshalb kam mir das Buch „Reklamationen beim Universum“ gerade recht. Und darin der Teil, in dem sie vorschlug, jeden Tag eine kleine Aktion durchzuführen, um dem Universum mitzuteilen, dass es mir ernst mit meinem Wunsch ist.

Ich begann im September mit meinen Aktionen. Täglich wendete ich fünf Minuten lang die „Giraffendankbarkeit“ nach Marshall Rosenberg an. Montags meditierte ich 15 Minuten darüber, warum ich ein liebenswerter Mensch bin. Dienstags räumte ich kleine dunkle Ecken in meinem Leben auf. Mittwochs ging ich für 20 Minuten in die Natur und nahm Kontakt mit Bäumen oder Blumen auf. Donnerstags dachte ich mir selbst eine kleine Übung aus, mit der ich mich besser fühlte. Freitags sandte ich einem lieben Menschen gute Energien. Samstags hielt ich in mir nach einem Gefühl Ausschau, das ich gern erleben wollte und war überrascht, was da alles zum Vorschein kam. Und am Sonntag hatte ich frei.

Außerdem spielte ich Lotto oder kaufte Rubbellose, um dem Universum auch im Außen zu zeigen, dass ich wirklich bereit dafür war, zu empfangen. Und es geschah – nichts!

Zwischen den Jahren, also zwischen Weihnachten und Neujahr mache ich normalerweise ein kleines persönliches Retreat, in dem ich mich zurückziehe und in meiner Höhle nur das tue, was mir gut tut. Das hat mich natürlich in der stressigen Zeit, in der ich damals lebte, sehr entspannt.

Und in dieser Entspannung dachte ich: „Okay, Universum, ich habe es nicht geschafft mit all meinen Aktionen, das Geld zu manifestieren, ich lege es nun in Deine Hände.“ Und was soll ich sagen? Am nächsten Tag bekam ich einen Brief, in dem mir die Druckerei, in der damals das tipmagazin gedruckt wurde, mitteilte, dass sie nun leider die Preise erhöhen müsse. Ich war verzweifelt. Heute weiß ich, dass es so etwas wie eine Erstreaktion war, wie sie auch bei homöopathischen Mitteln auftritt.

Ich ging also zu einem Freund, der sich in der Szene des graphischen Gewerbes auskannte und klagte ihm mein Leid. Ich fragte ihn, ob er eine Druckerei kenne, die den Druck zum alten Preis machen würde und Oh Wunder, er empfahl mir eine, die sogar 1000,– € weniger berechnete.

Das und die Tatsache, dass ich dadurch, dass ich so entspannt war, das Layout, dass ich zu dem Zeitpunkt ausgelagert hatte, wieder selbst machen konnte, brachten mir in diesem Jahr eine Ersparnis von über 13.000,– € ein!

Wenn das mal keine Manifestation war!

Einige Jahre später ging es schon viel schneller. Ich wollte gern ein Ladenlokal anmieten und rechnete mir aus, dass ich etwa 5000,– € für den Anfang benötigte. Und eine Woche später fielen mir 10.000,– € aus einer unerwarteten Quelle zu, ohne dass ich jeden Tag meine Übungen machte.

Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Wünschen und bekommen!

Wenn Du Unterstützung bei der Erfüllung Deiner Wünsche und der Erreichung Deiner Ziele benötigst, kannst Du mich gern kontaktieren www.ursulapodeswa.de

 

   

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